Max Manus

postkarte14. Februar 2010 | Felleshus der Nordischen Botschaften, Rauchstr. 1

Mehr als 1,2 Millionen Norweger strömten in die Kinos, um die Geschichte von MAX MANUS zu sehen – jeder vierte Bürger des Landes. In Norwegen wurde Max Manus zum Publikumsmagneten und zum erfolgreichsten norwegischen Film der letzten 35 Jahre. Die norwegisch-deutsche Koproduktion, u.a. norwegischer Bewerber um den Auslands Oscar, startet am 11. Februar 2010 in Deutschland im Kino.

 

KULTURHUS BERLIN und die NORWEGISCHE BOTSCHAFT laden herzlich ein:

15.00 Uhr Filmvorführung Max Manus
NO 2008 | Regie: ESPEN SANDBERG und JOACHIM RØNNING

Norwegen 1940. MAX MANUS (Aksel Hennie) ist nur einer von vielen jungen Männern in Norwegen, die entsetzt sind, als ihr Land in die Hände Nazi-Deutschlands fällt. Er schließt sich gemeinsam mit seinen besten Freunden dem Widerstand an und macht den deutschen Besatzern mit ersten Sabotageakten das Leben schwer. Die Aktionen seiner „Oslo-Gang“ bewegen das ganze Land. Erbarmungslos macht die Gestapo Jagd auf den norwegischen Widerstand.

17.30 Uhr Podiumsgespräch MIT

GUNNAR SØNSTEBY war der Chef der „Oslo-Gang“. Er ist Norwegens höchstdekorierter Bürger und bekannt als einer der wichtigsten Widerstandskämpfer während des Zweiten Weltkriegs. Der mittlerweile 92jährige wird im Film von Knut Joner gespielt.

Lesen Sie hier unser Porträt zu Gunnar Sønsteby.
Lesen Sie hier unser Interview mit Gunnar Sønsteby.

JOHN M. JACOBSEN ist der Produzent von MAX MANUS. Für seine Verdienste um den norwegischen Film erhielt Jacobsen vom norwegischen König den St.-Olav-Orden.

Prof. Dr. JORUNN SEM FURE befasst sich als Historikerin mit der Besatzungszeit in Norwegen. Die Norwegerin ist Gastprofessorin am Nordeuropa-Institut der Humboldt-Universität zu Berlin.

Moderation
FRAUKE STUHL
KULTURHUS BERLIN

Konzept und Gesamtleitung
ULRIKE SCHULZ
KULTURHUS BERLIN

Eintritt: 5,- EUR
Sie können unter film(at)kulturhus-berlin.de Karten reservieren.

Eine Veranstaltung des KULTURHUS BERLIN - mit freundlicher Unterstützung von

Logos: Norwegische Botschaft, B & T Film GmbH, Landeszentrale für politische Bildungsarbeit Berlin, Stiftung Erinnerung Verantwortung Zukunft, norwegian.com