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Liebe Freundinnen und Freunde des KULTURHUS BERLIN, in diesem Herbst feiern die Nordischen Botschaften in Berlin ihr zehnjähriges Bestehen. Mit Lene Mortensen von den Nordischen Botschaften sprachen wir über das Kulturprogramm zum Jubiläum, das für uns zugleich Anlass ist, eine Reihe ganz herausragender aktueller skandinavischer Filmproduktionen nach Berlin zu holen - zu sehen im neuen Programm des NORDISCHEN FILMKLUB. Am 16. September zeigen wir Jan Troells aktuellen Film – Schwedens Oscar-Nominierung des Jahres 2009: „Maria Larssons eviga ögonblick“. Und zu einem besonderen Filmabend laden KULTURHUS BERLIN und die Schwedische Botschaft am 30. September ein. Dann feiern wir im NORDISCHEN FILMKLUB die Preview des schwedischen Kinoerfolgs „Verblendung“ – dem ersten Teil der Verfilmung von Stieg Larssons Millenium-Trilogie. Feiern Sie mit! Ins Programm des NORDISCHEN FILMKLUB wieder aufgenommen wurde "Heima", der Film über die isländische Band Sigur Rós, der mit 117 Besuchern in der letzten Saison für den Besucherrekord im NORDISCHEN FILMKLUB sorgte. Wir haben Filme über einen der besten Chöre Dänemarks, eine schwedische Arbeiterin aus dem historischen Malmö, einen weltberühmten norwegischen Akrobaten, die Schriftstellerin Selma Lagerlöf, über Tampere im Herbst und die Familiengeheimnisse auf einem einsamen Hof in den Bergen Norwegens. Es gibt frostigen Humor aus Island. Und wir freuen uns, zu Weihnachten Mika Kaurismäkis neuen Film "Three wise men" im NORDISCHEN FILMKLUB zeigen zu können. Was ein dänischer Dorfpolizist in der dramatischen Provinz Südwestjütlands erlebt, sehen Sie bei uns in Dänemarks hervorragender neuer Komödie "Frygtelig lykkelig". In dem Sinne – Herzlich willkommen im NORDISCHEN FILMKLUB! Inhalt
2 KULTURHUS BERLIN und Schwedische Botschaft laden ein:
4 SERVICE: Nordische Sprachen lernen in und um Berlin
5.2 Engel im Netz – The Circledrawers ist die erste isländische Online-Serie 6 TIPPS & TERMINE: Der Norden in Berlin 8 KULTURNOTIZEN aus dem NORDEN 1 KULTURHUS BERLIN lädt ein:
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„Der Herbst wird nordisch.“ Unter diesem Motto feiern die Nordischen Botschaften in diesem Herbst ihr zehnjähriges Bestehen. 1999 wurde der Botschaftskomplex an der Rauchstraße eingeweiht. Ein einmaliges architektonisches Ensemble, das die Botschaften der Länder Dänemark, Island, Finnland, Norwegen und Schweden sowie das gemeinsame Haus, das Felleshus, vereint. Lene Mortensen stammt aus Dänemark und ist Leiterin des Felleshus.
KULTURHUS BERLIN: Ist die Idee, fünf Botschaften auf einem gemeinsamen Gelände zu integrieren tatsächlich einzigartig auf der Welt, oder gibt es ähnliche Beispiele?
Lene Mortensen: Das ist wirklich einzigartig. Es gibt auf der Welt natürlich Botschaften, die in demselben Gebäude untergebracht sind. Aber weltweit einmalig ist, dass Botschaften mehrerer Länder in einem eigenen architektonischen Komplex vereint sind und gemeinsam eine eigene Einrichtung nutzen. In Berlin präsentieren sich die einzelnen nordischen Länder auf einem gemeinsamen Botschaftsgelände und nutzen für Ausstellungen, für Kultur und Information, für Konferenzen, Veranstaltungen, um Gäste einzuladen, für Konzerte, Lesungen oder Filmvorführungen gemeinsam das Gemeinschaftshaus, das Felleshus.
Das vollständige Interview von Ulrike Schulz lesen Sie auf unserer
Website www.kulturhus-berlin.de
in der RUBRIK >> Interview.
Mehr Informationen sowie das komplette Jubiläumsprogramm finden Sie
unter www.nordischebotschaften.org.
Kurse für Nordische Sprachen werden in Berlin und im Umland an vielen Volkshochschulen, an privaten Sprachschulen und an Universitäten angeboten. Wo Sie welche Sprache lernen können, erfahren Sie demnächst in unserem Service unter www.kulturhus-berlin.de.
Der
Festivalsommer neigt sich dem Ende zu. Zeit, alles erlebte Revue passieren
zu lassen und sich noch einmal dem außergewöhnlichen Gefühl
von Freiheit hinzugeben, das man so nur auf Open-Air-Festivals zu spüren
bekommt. Ulrik Wivels im Juni erschienener Film „Roskilde –
The Music. The Party. The Feeling“ lädt uns ein, teilzuhaben
an einem der wohl legendärsten Festivals Europas. Bis zu 120 000
Besucher pilgern jedes Jahr im Juli in die dänische Stadt Roskilde,
um für vier Tage in eine Parallelwelt einzutauchen. Eine Parallelwelt
aus Musik, Drogen und Sex, aus Liebe, Glück und Exzess. Über
acht Jahre hinweg haben Wivel und sein Filmteam das Festival vor und hinter
den Kulissen begleitet und dabei ihr Augenmerk auf alle gerichtet, die
an diesem Großereignis teilhaben, vom Besucher bis zum Feuerwehrmann.
Also machen wir es uns mit einem kühlen Bier auf der Couch gemütlich
und lassen uns von dieser riesigen Party vereinnahmen …
Die vollständige Rezension von Verena Morys lesen Sie in der Rubrik
>> REZENSIONEN auf www.kulturhus-berlin.de.
„Roskilde – The Music. The Party. The Feeling“
Regie: Ulrik Wivel
Sprachen: Deutsch, Dänisch
Untertitel: Englisch
Verleih: edel entertainment
erschienen: 26.06.2009
100 min.
FSK: 16
![]() Hilmir Snær Guðnason als Oleg Foto: Poppoli Pictures © 2009 |
Sie trinken Cappuccino in rauen Mengen, erledigen Aufgaben, die sie nicht wirklich verstehen und hoffen darauf, irgendwann einmal als Menschen wiedergeboren zu werden – willkommen in der Welt der Circledrawers. So heißen die Engel, um die sich die gleichnamige Science-Fiction-Serie dreht. Doch jene Circledrawers sind nicht etwa edle Lichtgestalten mit Flügeln, sondern raue Burschen mit lausigem Humor, die auf der untersten Hierarchiestufe des Engeluniversums stehen und im Laufe ihres Engellebens 1571 Aufgaben auf der Erde abarbeiten müssen – in der Regel so wenig ehrenvolle Aufgaben, wie zum Beispiel dafür zu sorgen, dass ein Blumentopf dem richtigen Menschen auf den Kopf fällt…
Den vollständigen Text von Anika Lüders lesen Sie in der RUBRIK
>> REZENSIONEN auf www.kulturhus-berlin.de.
30.09. bis 07.10. 2009
Nordwind Festival - Festival for Nordic Performing Arts and Music
Neue Dramatik aus Dänemark, Schweden und Finnland, ein farbenprächtiges „Puppenheim“ und Jazz aus Norwegen, das City Theatre Reykjavik und noch so einiges mehr findet sich auf dem diesjährigen Nordwind Festival. 89 Künstler aus 9 Nationen sorgen für Entdeckungen, Begegnungen, Überraschungen, Auseinandersetzungen und Gespräche mit dem Publikum.
Das komplette Programm finden Sie auf www.nordwind-festival.de
Vom 9. bis zum 19. September findet das 9. internationale literaturfestival berlin statt. Mit dabei sind auch dieses Mal wieder Autoren aus Nordeuropa. Erleben Sie Jonas Hassen Khemiri, Göran Sönnevi und Aris Fioretos aus Schweden, Kjell Askildsen und Ingrid Z. Aanestad aus Norwegen, Kristof Magnusson aus Island und Rita Dahl aus Finnland.
Ausführliche Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie auf
www.kulturhus-berlin.de
in der Rubrik >> LITERATUR.
5.9.-3.10.2009 | Galerie Elm75
Minna Kangasmaa – The Ambient Structure
Eröffnung: 5. September 2009, 18–22 Uhr
Die
Bildhauerin Minna Kangasmaa setzt sich in ihren Werken mit der Instrumentalisierung
der Natur auseinander. Sie nähert sich dem Thema durch Verwendung
von natürlichen Formen und Pflanzenmustern ähnelnden Motiven,
die in den Geweben von Spitze vorkommen. Für die Werke hat sie Einzelheiten
aus den abwechslungsreichen Musterungen von Spitze ausgesucht, diese geformt
und letztendlich in eine andere Existenzweise versetzt. Dadurch scheinen
die als Ausgangspunkt dienenden Motive mehrere Metamorphosen durchlaufen
zu haben. Die Werke schildern eine gewisse vereinfachte Realität.
Durch diese Entfremdung ist eine tiefere Thematik zu entdecken: die instrumentale
Beziehung der Menschen zur Natur.
Galerie Elm75
Weserstr. 164
12045 Berlin
Öffnungszeiten: Do–Sa 16–20 Uhr
18.9.
| 21.00 Uhr | Schokoladen
Kira Kira
Island
Kira Kira ist ein kaum berechenbarer Dialog zwischen elektroakustischer Eigentümlichkeit und einer Linie unschuldiger Popmusik. Bereits seit 1999 ist Kira Kira ein konstant undefinierbares Rätsel. Als Künstlerin, Kuratorin und Kollaboratorin ist Sängerin Kristín Björk Kristjánsdóttir eine zentrale Figur in der zeitgenössischen isländischen Musik- und Kunstszene.
SCHOKOLADEN
Ackerstrasse 169
10115 Berlin
9., 10. September | 10:00 | Figurentheater Grashüpfer
12. September | 17:00 | Figurentheater Grashüpfer
13. September | 16:00 | Figurentheater Grashüpfer
Lillebi und Lillebo, Trollmärchen
Die
Zuschauer lernen klitzekleine Waldtrolle kennen:
Zur Familie gehören der verträumte Lillebo, die wilde Lillebi,
Mama, Papa, Onkel Ungkarl und Tante Fastermoster.
Es ist Frühling, und die Trollfamilie erwacht aus dem Winterschlaf.
Ein kleines Tier bekommt einen Namen und macht sich selbständig.
Onkel Ungkarl hat für seinen kleinen Freund Lillebo aus Afrika
einen superstarken Angelhaken mitgebracht. Damit soll er endlich auch
mal alleine einen Fisch fangen.
Aber diesmal ist alles anders. Ein Frühlingssturm bringt alles durcheinander.
Figurentheater
Grashüpfer
Puschkinallee 16 a
Berlin - Treptow
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9. Oktober | 18:00 | Figurentheater Grashüpfer
Trollmärchen "Geschichten aus dem Mumintal"
Märchenabend in der Jurte am Feuer in der Jurte
mit Laura Grashüpfer
Figurentheater
Grashüpfer
Puschkinallee 16 a
Berlin - Treptow
An dieser Stelle wie immer unsere Fernsehtipps. Mehr Informationen und
Tipps finden Sie aktuell unter www.kulturhus-berlin.de.
Der Mord an einer jungen Frau stellt eine verschworene Männerclique vor eine schwere Zerreißprobe: Verdächtigungen und gegenseitige Abhängigkeiten stehen einer Aufklärung des Tathergangs zunehmend im Wege.
In einer überdrehten Mischung aus Wortwitz und Situationskomik nimmt der Film die nordischen Legenden und zahllose Mythen aufs Korn. In der Hauptrolle ist Oscar-Preisträger Tim Robbins als leicht trotteliger Wikinger zu sehen.
Livia wird 1933 in Finnland geboren und verbringt ihre Kindheit in Estland. Sie ist ein ungeliebtes Kind, das seine Eltern nur selten sieht. Verwandte nehmen sie früh in ihre Obhut. Ihre Mutter stirbt früh, der jüdische Vater wird auf der Flucht vor den Nazi ermordet. Livia ist erst zwölf Jahre alt, als sie als Halbjüdin denunziert und verhaftet wird. Sie überlebt mehrere Lager als Zwangsarbeiterin, weil ein Onkel ihre Papiere gefälscht und sie um neun Jahre älter gemacht hat. Älter sein heißt arbeitsfähig sein, heißt vielleicht überleben. Als eines der sogenannten Wolfskinder, die nach dem Krieg heimat- und bindungslos durch Europa irren, landet Livia schließlich in München und hält sich durch Schwarzmarktgeschäfte über Wasser...
Isak und Inger besiedeln ein karges Stück Land im rauen Norden von Norwegen. Obwohl ihr Alltag fast ausschließlich aus körperlicher Schwerstarbeit besteht, lernen sie beharrlich, mit der Natur und ihren Zyklen zu leben – und bringen es schließlich zu bescheidenem Wohlstand. Als Inger und Isaks drittes Kind mit einer Hasenscharte zu Welt kommt, entschließt sich Inger zum Kindsmord, um dem Neugeborenen das harte und unerbittliche Leben zu ersparen, wie sie es führen muss. Doch sie wird verraten und zu mehreren Jahren Freiheitsentzug verurteilt.
Während ihrer Abwesenheit wird Kupfer unweit ihres Hauses gefunden. Plötzlich wird das bis dahin so friedliche Land besiedelt. Ein Kampf zwischen zwei Lebensweisen beginnt, den der Film über mehrere Generationen erzählt.
Drehbuch nach dem gleichnamigen Roman von Knut Hamsun
Als die Gangstertochter Grace 1933 auf der Plantage Manderlay ankommt, herrscht hier noch die Sklaverei. Mit bewaffneten Männern aus der Schurkenarmee ihres Vaters will Grace diesen Zustand ändern. Doch die Einführung der Demokratie stößt bei den Schwarzen auf wenig Gegenliebe. Nach einer Serie von Rückschlägen ist die alte Ordnung bald wieder hergestellt. Ausgerechnet die Befreierin Grace soll neue Sklavenhalterin werden.
Lauren Bacall, Willem Dafoe und Bryce Dallas Howard spielen die Hauptrollen in Lars von Triers stilistisch brillanter Satire über böse Gutmenschen und einfältige Gerechtigkeitsdefinitionen.
![]() Stefan Solyom Foto: © Mats Bäcker |
Der schwedische Dirigent Stefan Solyom (30) ist neuer Generalmusikdirektor und Chefdirigent des Deutschen Nationaltheaters und der Staatskapelle Weimar. Sein Antrittskonzert gibt Stefan Solyom, der zudem ständiger Gastdirigent des Norrköping Symphony Orchestra und regelmäßiger Gastdirigent des BBC Scottish Symphony Orchestra ist, am 18. und 19. Oktober 2009 mit dem 3. Sinfoniekonzert der Staatskapelle Weimar.
Stefan Solyom wurde 1979 in Stockholm geboren und studierte zunächst
Horn und später Dirigieren am Königlichen Konservatorium seiner
Heimatstadt sowie an der Sibelius Akademie in Helsinki. Als Schüler
von Leif Segerstam und Jorma Panula, zwei der angesehensten und zugleich
außergewöhnlichsten Dirigierlehrer der Gegenwart, war er im
Jahr 2000 Preisträger des Internationalen Sibelius Dirigentenwettbewerbs.
Weitere Erfolge und Engagements folgten unmittelbar: In Skandinavien und
Finnland arbeitet Solyom regelmäßig mit der Königlichen
Philharmonie Stockholm, dem Göteborg Sinfonieorchester, dem Lahti
Sinfonieorchester, dem Frankfurter Rundfunksinfonieorchester, dem MDR
Sinfonieorchester, dem NDR Sinfonieorchester Hamburg, dem Rundfunksinfonieorchester
des SWR Stuttgart und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. 1999 debütierte
er am Königlichen Opernhaus Stockholm.
(Quelle: Deutsches Nationaltheater Weimar)
Die isländische Sängerin Emiliana Torrini hat die deutschen
Charts erobert – von Anfang Juli bis Ende August hielt sich ihr
Lied „Jungle Drum“ insgesamt acht Wochen lang auf Platz 1
der deutschen Singlecharts. Damit hat Torrini nicht nur Musikgrößen
wie Michael Jackson und Lady Gaga auf die hinteren Plätze verwiesen,
sondern auch einen isländischen Rekord aufgestellt: Sie ist die erste
Isländerin, die es in den deutschen Charts auf den ersten Platz geschafft
hat. Dass „Jungle Drum“ in Deutschland so große Erfolge
verzeichnen konnte, ist vermutlich nicht zuletzt auch auf die Sendung
„Germany’s Next Top Model“ zurückzuführen,
in der das Lied zu hören war, bevor es im Juni in die Charts gelangte.
(Quellen: www.mbl.is/www.icelandmusic.is)
Um Reste des Flugzeugs „Latham 47“ zu finden, startete in Norwegen jetzt eine Expedition. Nordwestlich von Bjørnøya zwischen Nordkap und Spitzbergen wurde nach Teilen der Maschine gesucht, mit der Norwegens Polarheld Roald Amundsens verunglückte. Die Latham verschwand am 18. Juni 1928 mit Amundsen, dem Piloten Leif Dietrichson sowie vier französischen Besatzungsmitgliedern an Bord. Nach einer erfolglosen Suche im Jahr 2004 ist dies nun die zweite Expedition. Die Chancen, etwas zu finden, werden auf unter 50 Prozent geschätzt. 1911 hatte der Norweger Amundsen als erster Mensch den Südpol erreicht, noch vor seinem Konkurrenten, dem Briten Robert F. Scott. (Quelle: NRK)
Am 12. und 13. September werden in Dänemark die UNESCO-Weltkulturerbe-Stätten
und solche Orte, die das vielleicht werden könnten, der Öffentlichkeit
mit Vorträgen und Führungen zugänglich gemacht. Zum Weltkulturerbe
zählt in Dänemark die Domkirche in Roskilde, Kronborg und die
archäologischen Funde in Jellinge. Hinzu kommt noch der große
Eisfjord in Ilulissat, Grönland.
(Weitere Informationen und Quelle: www.kulturarv.dk)
Wenn am 24. September die Buchmesse in Göteborg eröffnet, haben manche schon interessante Gespräche geführt, letzte Neuigkeiten ausgetauscht und Kollegen getroffen: Im Buchzug beginnt die Messe bereits unterwegs. Gemeinsam mit der Schwedischen Bahn bietet die Buchmesse Göteborg, die in diesem Jahr 25 Jahre alt wird, eine unterhaltsame Reisealternative an. Im Preis von 1495,00 SEK sind Reise, Frühstück, Mittagessen und Eintritt enthalten. Der Zug fährt in Stockholm los und endet in Liseberg, von wo aus man zur Messe laufen kann. Weitere Information: www.sjevent.se (Quelle: www.bokmassan.se)
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