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Berlin, Juni 2008

Liebe Freunde und Freundinnen von KULTURHUS BERLIN,

Schwedisch in 20 Minuten? Ein original samisches Zelt mitten in Berlin? Geschichten hören im Astrid-Lindgren-Häuschen? KULTURHUS BERLIN lädt Sie ein zum großen nordeuropäischen Programm auf der "Langen Nacht der Wissenschaften" am 14. Juni in Berlin. Was genau Sie hier finden, erfahren Sie in unserem Newsletter.

Das westlichste Nordeuropa ist unser Thema in diesem Monat. Wir haben einmal nachgeforscht, wie die Isländer Mittsommer feiern, empfehlen Ihnen eine neue Arktis-Ausstellung im Netz und berichten über den ersten eigenproduzierten Film aus Grönland. Über den berühmtesten Isländer gibt es eine neue, dicke Biographie. Die haben wir kritisch gelesen und stellen sie Ihnen wie auch eine deutsche Neuauflage zur Thule-Fahrt hier vor.

Außerdem: Ein neues Kinderbuch aus Schweden, Termine für Mittsommerfeiern in Berlin und die Kulturnotizen aus dem Norden.

Noch bis August haben Sie die Möglichkeit, uns Ihre Vorschläge für das neue Programm des NORDISCHEN FILMKLUB zu senden! Welche Filme möchten Sie sehen? Welche Filme interessieren Sie? Und was können wir besser machen? Ihre Meinung ist gefragt! Wir freuen uns über Ihre Hinweise, die uns unter info (at) kulturhus-berlin.de oder über das Email-Formular auf unserer Website www.kulturhus-berlin.de erreichen.

Einen prächtigen Juni wünscht
Ihr KULTURHUS BERLIN

Inhalt

1 KULTURHUS BERLIN lädt ein: Nordische Entdeckertour am Hegelplatz –
Lange Nacht der Wissenschaften am 14. Juni

2 THEMA: Im Norden im Westen – Neues aus Grönland und Island

3 REZENSION: Monster-Demo im Kinderzimmer

4 KULTURTIPPS für Berlin

5 Der NORDEN im TV und Radio

6 KULTURNOTIZEN aus dem Norden

1 KULTURHUS BERLIN lädt ein: Nordische Entdeckertour am Hegelplatz –
Lange Nacht der Wissenschaften am 14. Juni

Als Zentrum für nordeuropäische Kultur und Wissenschaften beteiligt sich KULTURHUS BERLIN auch in diesem Jahr am großen Berliner Fest rund um die Wissenschaft. Inmitten der Hauptstadt, direkt hinter dem Hauptgebäude der Humboldt-Universität Unter den Linden, findet es am 14. Juni statt: Das Programm rund um Wissenschaft, Kultur und Nordeuropa.

Das Nordeuropa-Institut nutzt hierzu erstmals den repräsentativen Neubau am Hegelplatz und lädt ein, Sprachen, Kultur und Geschichte Skandinaviens kennenzulernen. Es gibt Schnupperkurse in Schwedisch, Finnisch, Isländisch und Samisch, Ausstellungen, Hörspielkino und vieles mehr. Das große Zelt, das hier steht, ist eine samische Kote und an diesem Abend offen für jedermann. Auf der Wiese vor dem Haus wird rund um einen Mittsommerbaum ein buntes Familienprogramm geboten. Kinder werden Forscher, und Pippi Langstrumpf kürt sie zu Junior-Professoren. Eine Verschnaufpause gibt es in der Astrid-Lindgren-Hütte mit Geschichten aus dem Lügenkoffer.

Die Lange Nacht der Wissenschaften in Berlin und Potsdam findet zum achten Mal statt. Teilnehmer sind u.a. die Berliner Universitäten, Forschungseinrichtungen und das Finnland-Institut in Deutschland. Die Veranstaltung ist neben der Langen Nacht der Museen zu einer festen Institution mit anhaltendem Publikumsinteresse geworden.

Mehr Infos finden Sie hier:
www.langenachtderwissenschaften.de

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2 THEMA: Im Norden im Westen: Neues aus Grönland und Island

2.1 Mittsommer in Island? Fehlanzeige!

Während die Schweden, Finnen und Letten in der Mittsommernacht ausgelassen um Feuer und Maibäume tanzen, lässt die Sommersonnenwende die Isländer völlig kalt.

Und das obwohl die nordischen Inselbewohner gerne und ausgiebig feiern, durchaus auch den Sommer. Am ersten Donnerstag nach dem 18. April begrüßen sie den ersten Sommertag, sumardagurinn fyrsti, mit Festen und Umzügen. Im alten isländischen Kalender, der aus sechs Sommer- und sechs Wintermonaten bestand, war dies der Beginn des ersten Sommermonats harpa. Mit den Worten "Gleðileg sumar og takk fyrir veturinn – Einen frohen Sommer und danke für den Winter" begrüßt man in Island auch heute noch die Tage, in der die Sonne länger als ein paar Stunden über dem Horizont erscheint. Um den 18. April immerhin schon fast sechs Stunden lang.

Mitten im Sommer, am 17. Juni, gibt es für die Isländer noch einen anderen Grund zu feiern: Am 17. Juni 1944 befreite sich Island endgültig von der dänischen Herrschaft und wurde ein souveräner Staat. Am Nationalfeiertag feiern die Isländer ihre Unabhängigkeit alljährlich mit Umzügen und viel Musik – fast zur selben Zeit wie die restlichen Skandinavier die Mittsommernacht genießen.

Anika Lüders

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2.2 Leben in der Arktis

Eine Webausstellung des Dänischen Nationalmuseums widmet sich der Bevölkerung im äußersten Norden

Wer über die Geschichte der grönländischen Bevölkerung und anderer arktischer Gesellschaften mehr erfahren möchte, kann auf der Homepage des Dänischen Nationalmuseums Einblick in dessen vollständige "Eskimoiske Samling" nehmen. Etwa 10.000 aus der grönländischen und anderer arktischer Gesellschaften stammende Ausstellungsobjekte aus dem Museumsbestand sowie von Privatpersonen und Institutionen sind in der Webausstellung erfasst und erläutert.

Die Sammlungsgegenstände kommen aus Grönland, dem nördlichen Kanada, Alaska, den Aleuten und dem östlichen Sibirien und umfassen damit alle Siedlungsgebiete der arktischen Bevölkerung.

Während in der Webausstellung Informationstexte zur Besiedlung der Region und dem Leben ab vorhistorischer Zeit bis hin in die Gegenwart gegeben werden, liegt doch ein besonderer Schwerpunkt auf den Reisen und Expeditionen des 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, durch die ein Großteil der Objekte der Ausstellung zustande gekommen ist. Funde neuerer, archäologischer Untersuchungen werden außerdem berücksichtigt.

Die Bedeutung großer Expeditionen für die Erforschung der arktischen Region spiegelt sich auf der Homepage in dem Zugang zu den Ausstellungsgegenständen wider. Neben einer thematischen und geographischen Suchfunktion lassen sich Ausstellungsgegenstände auch über die Darstellung der jeweiligen Arktis-Expedition finden, die diese nach Dänemark mitgebracht hat. So sind Kleidungsstücke, Kunstgegenstände und Alltagswerkzeuge zu sehen, genauso wie während der Expeditionen erstellte Photographien. Auch einzelne Zeichnungen und Gemälde sind auf diese Weise zu betrachten. Während die unmittelbaren Angaben zum Ausstellungsgegenstand auf Englisch verfügbar sind, können sich Dänisch-Kundige glücklich schätzen, denn ihnen stehen auch weiterführende Erläuterungen zu Leben, Arbeiten, Jagd und Kultur der arktischen Bevölkerung unter den Kategorien "Eskimoerne" und "Grønlands udforskning" zur Verfügung. Hier werden umfassende Informationen gegeben, beispielsweise zu Sprache, Lebensbedingungen und Fangkultur der arktischen Bevölkerung, genauso wie die heutigen grönländischen Kommunen kurz vorgestellt werden. Es finden sich hier aber auch Informationen zu Arbeit und Leben der Expeditionsmitglieder so z. B. zu der Fram-Expedition des Norwegers Fridthjof Nansen im Jahr 1893, der eine Wasserstraße über den Nordpol suchte, genauso wie zu den insgesamt sieben Thuleexpeditionen. Auch auf die modernen kulturellen und politischen Entwicklungen Grönlands wird hingewiesen, darunter auf die Bestrebungen zur politischen Selbständigkeit und die Bedeutung der Wirtschaftszweige Tourismus und Fischerei. Was fehlt ist freilich eine kritische Betrachtung der Auswirkungen der Kolonialisierung. Nicht-Dänischsprachige können sich ohne Probleme den virtuellen Rundgang durch die dreiräumige Ausstellung "Eskimoiske skatkamre" ansehen. (Quelle: www.natmus.dk)

Mehr Informationen unter www.natmus.dk/skatkamre/index.asp

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2.3 Grönlands erster eigener Film

Filmszene"Nuummioq" - das sind Einwohner von Nuuk, der Hauptstadt von Grönland. Und: "Nuummioq" - das ist der Titel des ersten Spielfilms, der ausschließlich auf Grönland gedreht, dort produziert und finanziert wird.

Mit den Klischees von einer romantischen Gemeinschaft in großartiger Natur, Jagd und Kajakfahrern auf der einen und Horror, Mord, Alkoholismus auf der anderen Seite will der Film aufräumen. Er zeigt Nuuk, die Stadt am nördlichsten Ende der Welt, als eine moderne, multikulturelle Gemeinschaft mit Menschen, die leben, lieben und sterben. "Nuummioq" will ein Bild vom "ganz normalen Leben ganz normaler Menschen" in Grönland widerspiegeln. Es geht um den 35jährigen Handwerker Malik aus Nuuk, der sich in seine Traumfrau Nivi verliebt, kurze Zeit später aber mit der Diagnose Krebs konfrontiert wird.

Initiatoren des historischen Filmprojekts sind Mikisoq H. Lynge - in Nuuk geboren, in Kopenhagen aufgewachsen und nach der Ausbildung in Arhus wieder zurück auf Grönland - und Otto Rosing. Der ist ein international erfolgreicher Regisseur von Fernsehserien, Spielfilmen, Dok- und Kurzfilmen und Musikvideos und stammt ebenfalls von Grönland. Mikisoq H. Lynge, der in Nuuk lebt, sagt: "Das Bild, das bislang von uns vermittelt wird, stimmt nicht mit dem Nuuk überein, das ich kenne. Wir möchten ein realistischeres, nuanciertes Bild von Grönland zeigen, das nicht nur als Hintergrundperspektive gebraucht wird." Der 4,7 Millionen DKR teure Film wird im Sommer 2009 Premiere feiern.

Ulrike Schulz

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2.4 Rezension: Das Leben des Laxness

CoverDie umfangreiche Biografie des isländischen Literaturnobelpreisträgers wirft Fragen auf

Halldór Laxness ist der bekannteste Schriftsteller Islands weltweit. Seine Lebenszeit umspannte fast das gesamte 20. Jahrhundert. Und er beschäftigte seine Zeitgenossen nicht nur mit Büchern wie "Salka Valka", "Die Islandglocke" oder "Atomstation", sondern auch mit seinen politischen Bekenntnissen für eine der zwei großen Weltparteien in der Zeit des Kalten Krieges. Auch wenn Laxness es später nicht mehr so recht wahrhaben wollte: Lange Zeit – und zwar gerade in der Hochzeit von Stalins mörderischer Verfolgungspolitik gegenüber den eigenen Leuten – bekannte er sich zur Sowjetunion und zum Kommunismus bzw. dem, was er dafür hielt. Das brachte ihm insbesondere im heimischen Island Ärger und Anfeindungen ein.

Die vollständige Rezension von Niels Wehning lesen Sie hier.

HALLDÓR GUDMUNDSSON
Halldór Laxness. Biographie
btb
Aus dem Isländischen von Helmut Lugmayr
Gebundenes Buch, 864 Seiten, 17,0 x 24,0 cm
durchgehend s/w Fotos + Farbteil
ISBN: 978-3-442-75142-6
€ 49,95

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2.5 Auf der Suche nach dem Ursprung

CoverKnud Rasmussens Tagebuch der Thule-Fahrt "Unter Jägern und Schamanen"

Die Originalausgabe des Tagebuchs erschien 1925-1926 in zwei Bänden. Die deutsche Übersetzung von Friedrich Sieburg ist leicht gekürzt und erschien 1926 in einem Band. Die jetzt vorliegende Neuausgabe in zwei Bänden folgt der deutschen Erstausgabe.

Von 1921 bis 1923 fand eine der größten und am meisten beachteten Polarexpeditionen statt: die so genannte Thule-Fahrt. Knud Rasmussen (1879-1933), geboren und teilweise aufgewachsen auf Grönland, war Mitglied einer siebenköpfigen Forschergruppe, die die bislang noch relativ unerforschten Regionen Nordkanadas bereiste. Rasmussens Interesse galt den Mythen, dem Brauchtum und den Traditionen der Inuit. "Die eigentlichen Helden" des Buches, schreibt Rasmussen, "sind die Eskimos. Ihre Geschichte, ihre heutige Kultur, die Härten ihres Alltags, ihr geistiges Leben stehen im Zentrum" (S. 15). Und in der Tat liegt die entscheidende Stärke des Buches in der Dokumentation zahlreicher Geschichten, Mythen und Biografien einzelner Menschen, denen Rasmussen auf seiner Reise begegnet ist. Denn vielmehr als ein Tagebuch im Gestus des Authentischen ist "Unter Jägern und Schamanen" ein Reisebericht, der rückblickend das Erlebte nacherzählt.

Die vollständige Rezension von Constanze Gestrich lesen Sie hier.

    Knud Rasmussen
    Unter Jägern und Schamanen. Tagebuch der Thule-Fahrt
    Zürich, Unionsverlag 2006
    ISBN-10 3-293-20371-x

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2.6 Kunst und Öffentlichkeit

Noch bis August: Das Reykjavík Arts Festival

Mit einer bunten Mischung aus bildender und darstellender Kunst startete am 15. Mai das Programm des Reykjavík Arts Festival. Das Hauptaugenmerk liegt in diesem Jahr wieder auf der zeitgenössischen bildenden Kunst, wie bereits 2005.

Mehr als 30 Ausstellungen von über 100 isländischen und internationalen Künstlern werden im Juli und August den größten Teil der Reykjavíker Galerieräume in Anspruch nehmen, und auch in anderen Teilen Islands können Ausstellungen besichtigt werden.

Zudem werden noch bis zum 5. Juni zahlreiche Konzert-, Theater- und Tanzvorstellungen angeboten. Ein Höhepunkt des Festivals stellt der Experiment Marathon Reykjavík dar: Das Reykjavík Art Museum verwandelt sich in ein Labor, in dem führende Künstler, Architekten und Filmemacher, Akademiker und Wissenschaftler einen Ort der Erfindung entstehen lassen, indem sie verschiedenste Videoinstallationen, Aufführungen und experimentelle Filme miteinander verschmelzen. Auch Reykjavíks öffentliche Plätze dienen als Ausstellungsfläche. So sollen beispielsweise 1000 Aluminiumplatten, mit aufgedruckten Gesichtern von Kindern aus den abgelegensten Regionen Islands, an ein ausgebranntes Gebäude angebracht werden.

Neben Sammlungen wie Art Against Architecture, welche die Werke isländischer und internationaler Künstler zusammenführen, werden unter anderem auch Ausstellungen chinesischer oder kroatischer zeitgenössischer Kunst gezeigt.

Das Reykjavík Arts Festival hat es sich zur Aufgabe gemacht isländische und internationale Kultur in allen Bereichen der Kunst zu fördern und voranzubringen.
Das komplette Festivalprogramm, einschließlich aller Tanz-, Konzert- und Theateraufführungen ist auf www.artfest.is zu finden.

Jasmin Franken

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3 REZENSION: Monster-Demo im Kinderzimmer

CoverGruseliges zum Lachen aus Schweden

Emma und Elis sind zwei ganz gewöhnliche Kinder. Sie leben in einem ganz gewöhnlichen Haus in einer ganz gewöhnlichen Stadt und haben ganz gewöhnliche Eltern. Aber ist hier wirklich alles so gewöhnlich? Was hat sich da unter dem Bett verkrochen? Was für schreckliche Laute tönen aus dem Kleiderschrank? Und wer hat das ganze Eis im Kühlschrank aufgegessen?

Die vollständige Rezension von Kathrin Friedrich lesen Sie hier.

 

Mattias Danielsson, Lisen Adbåge
Monster överallt!
Ill.: Lisen Adbåge
Rabén & Sjögren Bokförlag, 2007

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4 NORDISCHE KULTURTIPPS für Berlin

4.1 Mittsommer

Schweden

20. Juni | ab 17 Uhr | Schwedische Viktoria Gemeinde Berlin
Tanz um den Maibaum, Waffeln, Würstchen, Hering mit Kartoffeln, Getränke

Im Park der Schwedischen Kirche
Landhausstrasse 26-28
DE-10717 Berlin
E-post: skut@skut-berlin.de
T: 030.864 95 90

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21. Juni | 11 Uhr | Fontanehaus
Mittsommer im "Fontanehaus" am Groß Köriser See

Die "Berliner Schwedenfreunde" feiern in diesem Jahr in Klein Köris bei Berlin.

Mit der "Germanischen Siedlung" wird eine der Sehenswürdigkeiten der Umgebung in Augenschein genommen, gemeinsames Mittagessen und Feier am Nachmittag zusammen mit Kindern und Kindeskindern.

Treffpunkt: 11 Uhr am "Fontanehaus", Chausseestr. 19, 15746 Klein Köris

Anmeldung bis 10.06.08 bei B. Deckwerth
T. 030/531 00 84
gittewerth@web.de

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Dänemark

20. Juni | 19 Uhr | Christianskirken
Sankt Hans Aften

Grillfest mit Jazzmusik

Anmeldung bis 17. Juni unter 873 44 30
Eintritt: 6 Euro pro Pers. (Mitglieder der Kirche), 8 Euro pro Pers. (Nicht-Mitglieder) 3 Euro (Kinder)

Den Danske Kirke i Berlin
Brienner Str. 12
10713 Berlin
praesten@christianskirken.de
T: 030.873 44 30

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Norwegen

21. Juni | ab 14 Uhr | Norwegischer Ruderclub
St. Hans-Fest

Der norwegische Ruderclub in Berlin lädt wieder zum traditionellen St. Hans-Fest in seinen Club ein. Am Samstag 21. Juni ab 18 Uhr startet das Fest mit Grillen, Lagerfeuer, Spiel & Spaß. Ab 14 Uhr wird zum Tag der offenen Tür eingeladen. Alle Interessierte sind herzlich willkommen.

Preis 7 € inkl. Grill- und Buffetessen, Getränke werden günstig verkauft. Der Ruderclub bittet um möglichst schnelle Rückmeldung unter nrbmail@gmx.net, damit Grillen/Buffet gut geplant werden können.

Anfahrt: Mit der S 3 nach Wilhelmshagen, von dort mit dem Bus 161 (Richtung Erkner) zur Haltestelle Waldstr./Eichenstr. Dann die Waldstr. runter, an der ersten Ecke liegt der Ruderclub. Adresse: Im Haselwinkel 9, 12589 Berlin.

Mehr Infos zum Club unter www.norsk-roklubb.de

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Baltikum

20. Juni | 18 Uhr | Europäische Akademie Berlin
Baltisches Mittsommerfest in Berlin

Europäische Akademie Berlin
Bismarckallee 46/48
D-14193 Berlin
Tel.: +49-(0)30-89 59 51-0
Fax: +49-(0)30-89 59 51-95
eab@eab-berlin.de

4.2 Musik

Olafur Arnalds11. Juni | 20 Uhr | Bass-Club
Olafur Arnalds + The Ruby Suns

Infos zu Olafur Arnalds:
www.myspace.com/olafurarnalds

Bassy Cowboy Club
Schönhauser Allee 176a
10119 Berlin
www.bassy-club.de

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21. Juni | 20 Uhr | Kleisthaus
Jon Bara Johansen und das Residenz Orchester Berlin

Am Samstag, 21. Juni kommen Jon Bara Johansen und das Residenz Orchester Berlin ins Kleisthaus. Sie werden eine musikalische Zeitreise machen - von Mozart bis in die norwegische Gegenwart.

Das Residenz Orchester Berlin wurde im Jahr 2004 von Jon Bara Johansen gegründet. Dieses Kammerorchester zeichnet sich durch ein vielseitiges Repertoire aus und führte bereits verschiedenste Werke von der Klassik bis hin zur zeitgenössischen Musik auf.

Jon Bara Johansen absolvierte seine musikalische Ausbildung von 1970–1974 an der Norwegischen Hochschule für Musik. Als norwegischer Staatsstipendiat am St. Petersburger Musikkonservatorium (Leningrad) studierte er zusätzlich von 1980-1982 in der Dirigierklasse von Prof. Arvid Jansons und Prof. Mariss Jansons. Jon Bara Johansen hat führende Sinfonieorchester und Chöre in vielen europäischen Ländern dirigiert. In Berlin hat er u. a. an der Komischen Oper, den Rundfunk Chor, das Rundfunk Sinfonieorchester sowie das Deutsche Kammerorchester dirigiert.

Das Konzertprogramm:

- Johan Kvandal: Konzert für Flöte und Streicher (1963) Soloflötist: Bjørnar Habbestad
- Eivind Buene: Langsam und schmachtend für Streicher (2003)
- Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento Nr. 2. B Dur, KV 137
- Felix Mendelssohn-Bartholdy

K L E I S T H A U S
Mauerstraße 53 | 10117 Berlin
Eintritt frei

Programm und Einladung als PDF

4.3 Für Kinder

6.,10.,11. Juni | 11.00 Uhr | Schiller-Theater-Werkstatt
Nebenan
Von Michael Ramløse

SzeneWer wohnt da eigentlich nebenan? Den Mann und die Frau, die sich als Nachbarn die Etagentoilette teilen, verbindet mehr, als beide ahnen. Er bastelt an einem Schiffsmodell und träumt von vergangenen wilden Zeiten, sie vertreibt sich die Einsamkeit mit Kartenlegen und wartet noch immer auf den Märchenprinzen. Das Abendessen, das sie ihm täglich vorbeibringt, würde er am liebsten gar nicht annehmen - wenn es nicht so verführerisch wäre. Sie ärgert sich über sein flegelhaftes Benehmen - und kocht doch immer weiter. Wie eine kleine Katastrophe diesen Alltagstrott durchkreuzt und die beiden einander näher bringt, erzählt "Nebenan" mit allen Mitteln der Oper, mit Duetten, Rezitativen und illustrierenden Klängen, vor allem aber als liebenswerte Geschichte für Jung und Alt.

Schiller-Theater-Werkstatt
10625 Berlin, Bismarckstrasse 110
5 Minuten vom U-Bahnhof Ernst-Reuter-Platz (U)
www.grips-theater.de

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Szene1. Juni | 15.00 Uhr | Maxim Gorki Theater
Die Geschichte vom blauen Planeten
Von Andri Snaer Magnason

Im Maxim Gorki Theater (Studio)
Hinter dem Gießhaus 2
10117 Berlin
www.gorki.de

4.4 Ausstellung

Objekt16. Mai – 4. Juli
Gespinste aus Wald und Moor – Textilkunst von Maija Paavola

Finnland-Institut
Georgenstr. 24 (1. OG)
10117 Berlin
Tel. +49-30-520 02 60 10 | Fax +49-30-520 02 60 29
www.finstitut.de

4.5 Theater

12.,13. Juni | 21 Uhr | Engelbrot (Studiotheater)
20.,21.,27.,28. Juni | 19 Uhr | Engelbrot (Studiotheater)
Fräulein Julie von August Strindberg

Ein Kokon und ein Träumer. Begegnung in der Johannisnacht

Engelbrot (Studiotheater)
Alt Moabit 48
10555 Berlin
www.engelbrot.com

4.6 Literatur

6. – 8. Juni | Rendsburg
Nordische Literaturkonferenz

Vom 6. – 8. Juni kommen norwegische und finnische Schriftsteller nach Rendsburg, um unter der Leitung des Nordkolleg Rendsburg an einer Literaturkonferenz teilzunehmen.

Eingeladene Autoren:
Anneli Kanto (Finnland), Sirpa Kähkönen (Finnland), Juha Ruusuvuori (Finnland), Cecilie Enger (Norwegen), Erling Pedersen (Norwegen)

Programm als PDF

Weitere Informationen: www.nordkolleg.de/kalender

Nordkolleg Rendsburg
Fachbereich Literatur & Medien
Am Gerhardshain 44
24768 Rendsburg

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11. Juni | 19 Uhr | Kleisthaus
Erik Fosnes Hansen: Das Löwenmädchen"

Am 11. Juni liest der norwegische Schriftsteller Erik Fosnes Hansen aus seinem Roman „Das Löwenmädchen“. Das Löwenmädchen ist eine Geschichte von Intoleranz, Einsamkeit – und von der menschlichen Fähigkeit, beides zu überwinden.

Erik Fosnes Hansen wurde 1965 in New York geboren und verbrachte die Schulzeit in Oslo. Mit zwanzig schrieb er seinen ersten Roman „Falkenturm“. Sein zweiter Roman „Choral am Ende der Reise“ erschien 1995 und entwickelte sich zu einem internationalen Bestseller, der in 30 Sprachen übersetzt sowie mit vielen Preisen ausgezeichnet wurde. Erik Fosnes Hansen lebt heute in Oslo. Als Rezensent und Literaturkritiker schreibt er für die Zeitung „Aftenposten“. Durch einen zweijährigen Studienaufenthalt in Stuttgart spricht er fließend Deutsch.

KLEISTHAUS
Mauerstraße 53 | 10117 Berlin
Eintritt frei

Programm und Einladung als PDF

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5 Der Norden im TV und Radio

Auch wenn nicht gerade die schwedische Nationalmannschaft spielt, lohnt sich im Juni das Fernsehen. Es bietet viel aus dem Norden. Alles verraten wir aber nicht! Zumindest nicht hier! Das ausführliche Programm über den Norden im deutschen TV haben wir für Sie auf unserer Seite www.kulturhus-berlin.de - hier erfahren Sie, wo, wann, welche Filme, Reportagen und Sendungen rund um Norden laufen. Viel Spaß!

5.1 Den NORDEN sehen

KiKa | Samstag, 07.06.2008 | 18:15 Uhr
Wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen
Das Wichtelmännchen (1/52)

Nils Holgersson lebt mit seinen Eltern, armen ehrbaren Leuten auf einem kleinen Hof in Schonen in Südschweden. Für Nils ist es das größte Vergnügen, die Tiere in Haus, Hof und Feld zu quälen...

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SWR SR / BW/ RP| Mittwoch, 11.06.2008 | 21:00 Uhr
Reisewege Dänemark
(1/2) Wikingerland, Jütland und Fünen

Dänemark, Deutschlands nördlicher Nachbar, ist ein kleines Königreich, das aus über 400 Inseln, Halbinseln, Kaps und Landzungen besteht. Obwohl Deutschland und Dänemark eine gemeinsame, rund 70 Kilometer lange Grenze haben, wissen Deutsche nicht allzu viel über das Land…

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KiKa | 15.06.08 | 14:15
Linus im Sommer – Teil 1

In Svingen ist immer etwas los. Obwohl das kleine, idyllisch gelegene Dorf mitten in Norwegen nur aus einer Ansammlung von Häusern, einem Veranstaltungssaal und einer Tankstelle besteht, bei der man Süßigkeiten kaufen kann. Gerade jetzt im Sommer, wenn die warme Luft die Kinder aus den Häusern treibt, lässt sich viel unternehmen.

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MDR | 15.06.08 | 11:00
Die Olsenbande sieht rot
Dänemark 1976

Wieder einmal planen Egon Olsen, Benny und Kjeld einen todsicheren Coup. Sie wollen einem Baron beim Versicherungsbetrug helfen – und werden ausgetrickst.

5.2 Den NORDEN hören

Deutschlandfunk | 14.06. | 20.05 Uhr
Der wunderbare Massenselbstmord
Hörspiel
von Arto Paasilinna
Übersetzung aus dem Finnischen: Regine Pirschel

"Denkst du an Selbstmord? Hab keine Angst, du bist nicht allein. Wir sind noch mehr, die wir die gleichen Gedanken und sogar erste Erfahrungen haben. Vielleicht können wir helfen. Die freundlichen Zuschriften bitte postlagernd an ..."

So lautet ein auch für finnische Verhältnisse ungewöhnlicher Anzeigentext, der auf überraschendes Interesse stößt. Niemals hätte der gescheiterte Unternehmer Olli Rellonen mit so vielen potenziellen Selbstmördern gerechnet. Es entwickelt sich ein konkreter Plan: Ein Bus wird gechartert, um gemeinschaftlich das Leben zu beenden. Und so starten die unternehmungslustigen Selbstmordkandidaten ihre einzigartige Reise ohne Wiederkehr ...

Arto Paasilinna, geb. 1942 im lappländischen Kittilä, ist einer der populärsten Schriftsteller Finnlands, auch "Meister des skurrilen Humors" genannt, er bekam diverse nationale und internationale Auszeichnungen.

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Deutschlandfunk | 21.06. | 20.05 Uhr
Ein Mann, ein Fjord
Hörspiel
von Angelina Maccarone, Angelo Colagrossi und Hape Kerkeling
Übersetzung aus dem Finnischen: Regine Pirschel

Norbert Krabbe aus Wanne, arbeitsloser Bürokaufmann und leidenschaftlicher Preisausschreiben-Teilnehmer, gewinnt einen Fjord auf den Lofoten. Aber wie kommt man bloß nach Norwegen - zum "Norbert-Krabbe-Fjord" samt eigener Blockhütte -, wenn man pleite ist und einem schon beim S-Bahn-Fahren schlecht wird?

Was Norbert an Geld fehlt, macht er durch originelle Ideen wett: Getarnt als Putzkolonne, schlägt er sich mit seiner Tochter per Zug bis Kopenhagen durch, weiter geht's als Tramper und mit ergaunerten Schiffstickets.

Etliche abstruse Begegnungen später, u.a. mit Horst Schlämmer, Uschi Blum und dem stark riechenden Norweger Lars, der die Zukunft anhand eines Hunde-Quartetts voraussagt, erwartet Norbert an seinem Ziel die nächste Überraschung ...

Eine rasante Komödie voller Missverständnisse - ein Spielfilm für die Ohren.

Hans Peter (Hape) Kerkeling, geboren 1964 in Recklinghausen. TV-Entertainer, "Ein Mann, ein Fjord", wurde mit dem Focus-Hörbuchpreis 2007 ausgezeichnet.

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6 KULTURNOTIZEN aus dem Norden

SV: Stieg Larssons Erbe

Nach einem Bericht des schwedischen Fernsehens soll der Erfolgsautor Stieg Larsson sein Vermögen den Kommunisten in Schweden vererbt haben. Der Journalist und Autor war 2004 im Alter von 50 Jahren an einem Herzanfall gestorben, noch bevor der erste Teil seiner Krimitrilogie veröffentlicht wurde. Den Millionenerfolg seiner drei Bücher um Mikael 'Kalle' Blomkvist und Lisbeth Salander hat Stieg Larsson nicht mehr erlebt. Er wäre heute ein reicher Mann. Das Dokument aus dem Jahr 1977 wurde von Larssons Lebensgefährtin Eva Gabrielsson gefunden. Darin schreibt der Autor, dass all sein Geld an den Kommunistisk Arbejderforbunds Umeå gehen soll. Derzeit wird die Trilogie in Schweden hochkarätig verfilmt. Die Bücher erschienen in Deutschland im Heyne-Verlag, wo sie ebenfalls überaus gut verkauft werden. (Quelle: Politiken/Norwegisches Filminstitut)

NORD: Beste Bedingungen für Mütter in nordischen Ländern

Die weltweit besten Möglichkeiten für Mütter bieten die skandinavischen Länder. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des Internationalen Roten Kreuzes. Untersucht wurde die Situation von Frauen in 146 Ländern hinsichtlich der Möglichkeiten von Hilfsangeboten während der Schwangerschaft, der Bedingungen für Schwangerschafts- und Erziehungsurlaub oder des Risikos von Tod während der Schwangerschaft. Zusammen mit den nordischen Ländern liegen Neuseeland und Australien an der Spitze der Auswertung. (1 Schweden, 2 Norwegen, 3 Island, 4 Neuseeland, 5 Dänemark, 6 Australien, 7 Finnland). Deutschland liegt nach Irland an neunter Stelle. Am Ende der Untersuchung befinden sich die afrikanischen Länder südlich der Sahara.
(Quelle: Danmarks Radio)

DK: Margrethes Kunst wird bei Netto verkauft

In den Geschäften der dänischen Discount-Kette Netto können Aquarelle von Königin Margrethe gekauft werden. Das Paket mit vier Bildern im A5-Format kostet 25 Kronen. Mit dem Verkaufserlös soll das 350jährige Jubiläum der Königlichen Leibgarde am 30. Juni unterstützt werden. Gedruckt wurden 280.000 Karten, die in alle der 390 Netto-Filialen Dänemarks kommen. (Quelle: Danmarks Radio)

DK: Kostenlose Fahrradhelme für Kopenhagener Kinder

Kinder in Kopenhagen bekommen von der Stadtverwaltung einen Fahrradhelm geschenkt. Dieses Angebot richtet sich an alle Schülern in der dritten Klasse. Zu diesem Zweck wurden 3500 Helme bestellt. Der Bürgermeister, Klaus Bondam, sagte dazu: "Wir möchten, dass alle Kinder verstehen, wie wichtig die Sicherheit im Straßenverkehr ist und wie ausschlaggebend Fahrradhelme dafür sind." Außerdem hofft er, dass die Kinder dieses Wissen an ihre Eltern weitergeben, damit diese künftig auch einen Helm beim Radfahren benutzen. Allerdings müssen sie ihre Kopfbedeckung selbst bezahlen. (Quelle: Politiken).

N: Oslos Busfahrer sind am beliebtesten in Europa

74 Prozent von 1500 befragten Osloer Bürgern sind mit der Höflichkeit und Hilfsbereitschaft der örtlichen Linienbusfahrer sehr zufrieden. Mit dieser Zustimmung hat sich Oslo im Qualitätswettbewerb Best 2007 - Benchmarking in European Service of Public Transport gegen die Konkurrenz aus Berlin, Wien, Prag, Stockholm, Kopenhagen und Helsinki durchgesetzt. Die jährlich stattfindende Umfrage, die im Jahr 2000 auf Initiative der Stockholmer Verkehrsbetriebe erstmals durchgeführt wurde, gilt europaweit als eine der renommiertesten Untersuchungen über die Kundenzufriedenheit im öffentlichen Nahverkehr. (Quelle: Norwegisches Fremdenverkehrsamt)

FIN: Aki Kaurismäki geehrt

Der finnische Regisseur Aki Kaurismäki wurde mit dem Titel Academic of Arts geehrt, den er am 23. Mai von der Präsidentin Finnlands Tarja Halonen in Helsinki erhielt. Acht finnische Künstler unterschiedlicher Kunstrichtungen tragen den Ehrentitel. (Quelle: Finnisches Filminstitut)

EST: Museum des Jahres ist in Tallin

Das Kunstmuseum KUMU in der estnischen Hauptstadt Tallin ist in Dublin mit dem diesjährigen "European Museum of the Year Award" ausgezeichnet worden. Damit würdigte das Europäische Museumsforum (EMF) das größte und modernste Museum des Baltikums und bewertete insbesondere die Publikumsfreundlichkeit. Insgesamt bewarben sich 38 Museen aus 22 europäischen Ländern um die Auszeichnung. (Quelle: Baseler Zeitung)

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Mit besten Grüßen,
KULTURHUS BERLIN und Förderverein des Kulturhus Berlin e.V.

Dieser Newsletter informiert in regelmäßigen Abständen über Veranstaltungen und Aktivitäten des Kulturhus Berlin e.V. Wir übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit der Informationen.

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