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| Liebe Freundinnen und Freunde des KULTURHUS BERLIN, wie das neue Programm des NORDISCHEN FILMKLUB aussehen soll, können Sie mitbestimmen. Welche Filme möchten Sie sehen? Welche Titel, Regisseure, Formate sind Ihnen wichtig? Damit auch ab Herbst wieder die ganze Vielfalt des skandinavischen Kinos im NORDISCHEN FILMKLUB präsentiert werden kann, bitten wir Sie auch in diesem Jahr wieder um Ihre Mithilfe – Danke schön! Wo die Mumins in diesem Frühjahr in Berlin zu finden sind, erfahren Sie von uns. Im Juni – so viel verraten wir – treffen sich die Mumins auf der Langen Nacht der Wissenschaften im Nordeuropa-Institut, zu der KULTURHUS BERLIN Sie schon jetzt herzlich einlädt. Unser Mai-Interview dreht sich um das finnische Theater, das zurzeit in Rostock einen großen Auftritt hat. Wir haben Fakten zum Theaterland Finnland für Sie. Und ein Stück hervorragend geschriebener Zeitgeschichte sind die Tagebücher von Ruth Maier, die Katharina Bock rezensiert. Nordische Kulturtipps für Berlin, Kulturnotizen aus dem Norden und Skandinavien im TV – finden Sie hier und mehr natürlich unter www.kulturhus-berlin.de Bis dahin, beste Grüße Ihr KULTURHUS BERLIN Inhalt1) NORDISCHER FILMKLUB. Ihre Wünsche, Ihre Meinung
4) REZENSION: „Wozu diese Blätter noch dienen können ...“ Die lesenswerten Tagebücher der Ruth Maier 5) REISEBERICHT: In den Lofoten. Ein Ausflug von Finnland ans Ende Norwegens 6) Der NORDEN in Berlin: Tipps und Termine 8) KULTURNOTIZEN aus dem NORDEN 1 NORDISCHER FILMKLUB. Ihre Wünsche, Ihre MeinungSommerpause im NORDISCHEN FILMKLUB!
Welche Themen, Regisseure, Formate sind Ihnen wichtig? Welche Filme möchten Sie sehen? Haben Sie Kritik oder Anregungen? Unsere Umfrage finden Sie Hier! Oder senden Sie uns Ihre Hinweise an info(at)kulturhus-berlin.de. Vielen Dank! Ihr KULTURHUS BERLIN Das gesamte Programm des NORDISCHEN FILMKLUB finden Sie auf unserer Website www.kulturhus-berlin.de/kultur/filmklub.htm 2 Mumins unterwegs in Berlin2.1 Die zweite Etappe der Muminreise: Bibliothek am LuisenbadWärmender Sonnenschein und duftende Frühlingsblumen — ein solch phantastisches Frühjahr ist perfekt für die berühmtesten Trolle der Welt, um aus dem vergleichsweise kalten Finnland nach Berlin zu kommen. Die Mumins sind da! Sie sind zwar klein, aber trotzdem weltbekannt. Kleine Knubbel, liebenswert naiv, humorvoll und tolerant. Und sie kommen aus dem Norden, aus Finnland. Ihr neues Quartier: die Bibliothek am Luisenbad im Berliner Wedding. Hier macht unsere Wanderausstellung „Schweben – Träumen – Leben. Tove Janssons Mumin-Geschichten“ im Mai Station. Ein buntes Troll-Programm für alle natürlich inklusive. Während der Ausstellung finden zahlreiche Veranstaltungen für Familien, Schulklassen und Kita-Gruppen statt. Die Kinder hören Geschichten, lernen die verschiedenen Mumins mit ihren Besonderheiten kennen und begeben sich über die unterschiedlichsten Wege (fühlen, spielen, basteln, schmecken) in die abenteuerliche Welt der nordischen Trolle. 2.2 Freie Workshop-Termine für Schulklassen und Kita-GruppenFr 29. Mai 2009 | 10 Uhr | Bibliothek am Luisenbad Mumin findet den letzten Drachen der Welt: er ist klein, glänzt golden und hinterlässt schwarze Spuren, wenn er vor lauter Ärger Feuer speit. Gelingt es Mumin, den Drachen zum Freund zu gewinnen? Wie reagieren Mumin-Vater und -Mutter? Was würdet ihr tun, wenn ihr einen kleinen Drachen finden würdet? Wir erfinden Drachengeschichten und basteln uns unseren ganz eigenen kleinen Drachen. Der Workshop wird voraussichtlich an fünf Terminen durchgeführt. Di 2. Juni 2009 | 10 Uhr | Bibliothek am Luisenbad Die Mumins spazieren gerne mal auf den Wolken und lassen sich treiben. In diesem Workshop wollen wir gemeinsam ein Mobile basteln, an dem fluffige Wolken, Sterne, Häusschen, kleine Mumins und andere Trolle baumeln. Vielleicht bekommt das Mobile ja dann einen ganz besonderen Platz in deinem Kinderzimmer? --- Das Lese- und Ausstellungsprojekt „Schweben – Träumen – Leben“ wurde konzipiert vom KULTURHUS BERLIN. Zentrum für nordeuropäische Kultur und Wissenschaft e.V., dem Finnland-Institut in Deutschland, der Botschaft von Finnland und dem Nordeuropa-Institut der Humboldt-Universität. Mehr Informationen zu unserem Projekt finden Sie unter www.kulturhus-berlin.de/mumin/projekt.html Bibliothek
am Luisenbad 2.3 RÜCKBLICK: Inmitten von Tove Janssons LebenUm den interessierten Mumin- und Tove-Jansson-Fans etwas über die Rezeption der Mumin-Geschichten in Deutschland zu erzählen, kam die Wissenschaftlerin Dr. Mareike Jendis aus Umeå am 16. April ins Finnland-Institut nach Berlin. Ihre Doktorarbeit zu diesem Thema war bereits im Jahr 2001 erschienen. Der zweite Vortrag im Rahmenprogramm der Mumin-Ausstellung „Schweben-Träumen-Leben. Tove Janssons Mumin-Geschichten“, fand viele begeisterte Zuhörer. Und die saßen praktisch inmitten von Tove Janssons Leben: Denn zeitgleich zeigte eine umfangreiche Fotoausstellung im Haus eine Reihe Fotografien — Tove als junge Frau am Meer, Tove in ihrem Atelier oder auf ihrer Insel, als ältere Dame mit Blumenkranz im Haar. Ausschlaggebend für Mareike Jendis Forschung rund um Tove Jansson und die Mumins war die Tatsache, dass sie selbst zum ersten Mal von der Autorin hörte, als sie zum Studieren nach Schweden ging. Die Frage nach Janssons Unbekanntheit in Deutschland, vor allem im Vergleich zu der überaus erfolgreichen Astrid Lindgren, beschäftigte sie fortan. Ihre Doktorarbeit zu diesem Thema wurde im Jahr 2001 publiziert. Den vollständigen Text von Verena Morys können Sie HIER lesen! Verena Morys Mehr Informationen zum Mumin-Projekt des Kulturhus Berlin: 3 INTERVIEW: „In Deutschland ist finnisches Theater unbekannt“ Anu Saari vom Volkstheater Rostock über finnische Stücke und das GegenwartstheaterEine Theatersaison unter finnischer FlaggeVon Rostock aus gesehen, liegt Finnland auf der „anderen“ Seite der Ostsee. Ein kleines Land mit einem reichen Kulturerbe, welches mit Versatzstücken des Alltagsbewusstseins wie Mika Häkkinen und Sauna, Leningrad Cowboys und Mücken, Sibelius und karelischen Piroggen kaum zu erfassen ist. Einige der besten Werke finnischer Autoren und Komponisten werden derzeit auf den verschiedenen Bühnen des Volkstheaters Rostock gezeigt: Theaterkunst, die sich mit Themen und Fragestellungen auseinandersetzt, die im Leben der Menschen beider Länder eine Rolle spielen. Interview mit Anu Saari
KULTURHUS BERLIN: Nach welchen Kriterien haben Sie die Stücke ausgesucht, die auf dem Programm des Volkstheaters in Rostock stehen und standen? Anu Saari: Wir haben in Kooperation mit deutschen
Dramaturgen und Regisseuren für das Programm im Rostocker Volkstheater
solche finnischen Stücke ausgewählt, von denen wir glaubten,
sie würden auch das deutsche Publikum interessieren: „Populaarimusiikkia
Vittulanjängältä“ (dt.: Populärmusik aus Vittula)
war auch als Film ein Erfolg. „Mobil Horror“ von Juha Jokela
schien sehr aktuel nachdem Nokia Deutschland verlassen hatte. KULTURHUS BERLIN: Das finnlandschwedische Theater hat in Finnland lange Tradition. Wird es auch in Rostock zu sehen sein? Dieses Mal wird in Rostock kein ursprünglich auf Schwedisch geschriebenes Werk gezeigt. Aber in diesem Zusammenhang kann ich sagen, dass viele Stücke des finnlandschwedischen Autors Bengt Alfors in Deutschland aufgeführt worden sind; auch gerade zur Zeit ist „Viimeinen Sikari“ (Die letzte Zigarre) im Programm des Stendal-Theaters. KULTURHUS BERLIN: Inwieweit unterscheiden sich das deutsche und das finnische Theater – ästhetisch und thematisch? Es ist natürlich schwieriger zu generalisieren, je besser man
die beiden Theaterländer kennt. Denn das finnische Theater ist
alles Mögliche: amerikanische Musicals, englische Farcen und einheimische
Lustspiele neben Gegenwartsdrama. Es gibt aber Unterschiede, die sich
sichtbar machen. Das finnische Theater lässt zu, dass auf der Bühne
ziemlich alltägliche Themen behandelt werden; das Schwierige an
dem Zusammenleben von Mann und Frau, Probleme des Alltags in Familien,
die dazu führen, dass unser Leben so ist, wie es ist. Und das finnische
Publikum genießt es, diesen Geschichten von Kleinen Menschen gemeinsam
zuzuschauen, über sie zu lachen und zu weinen, mit der Schlussfolgerung:
“Genauso ist es.“ HIER können Sie das gesamte Interview mit Anu Saari lesen. Das Gespräch führte Jenniina Ylonen Volkstheater Rostock: Finnisches Theater im Mai 30. Mai | 20 Uhr | Theater im Stadthafen Den vollständigen Spielplan des Volkstheaters Rostock finden Sie HIER! Volkstheater
Rostock Fakten zum THEATERLAND FINNLAND
4 REZENSION: „Wozu diese Blätter noch dienen können ...“ Die lesenswerten Tagebücher der Ruth Maier
Ihre Tagebücher sind fast vollständig erhalten geblieben. Ihre Freundin Gunvor Hofmo, die eine der wichtigsten Lyrikerinnen Norwegens werden sollte, hatte sie aufbewahrt. Nach ihrem Tod 1995 fand Jan Erik Vold, ebenfalls ein bedeutender Lyriker Norwegens, die Tagebücher in Hofmos Nachlass, als er an der Biografie über sie arbeitete. Nachdem die Arbeit an der Biografie abgeschlossen war, machte er sich an die Edition der Tagebücher von Ruth Maier. Was er in ihnen fand, war nicht nur ein einzigartiges autobiografisches Zeugnis von der Verfolgung der Juden in Europa. Er fand auch eine hochbegabte junge Frau, deren sprachlicher Reichtum und analytische Intelligenz tief beeindrucken, die genau beobachtet und mit Humor die Eigenarten ihrer Mitmenschen beschreibt. Die vollständige Rezension von Katharina Bock lesen Sie HIER! Katharina Bock Ruth Maier 5 REISEBERICHT: In den LofotenEin Ausflug von Finnland ans Ende NorwegensDer Tag Mitte März in Rovaniemi verlief eigentlich wie ein ganz normaler: nach mehreren Stunden im Büro entschloss ich mich, nun nach Hause zu gehen. Doch beim Hinausgehen fragte mich mein Kollege: „Hast Du Lust, morgen mit auf die Lofoten zu fahren? Wir fahren hin, besuchen auf dem Weg Gällivare und Kiruna, verbringen 48 Stunden auf den Lofoten und fahren wieder zurück.“ Ich zögerte nicht lange und stimmte zu.
Am nächsten Tag saßen wir im Auto. Die Strecke von Rovaniemi nach Å, dem kleinen, am äußersten Zipfel der norwegischen Inselgruppe gelegenen Örtchen, beträgt ca. 920 Kilometer durch lappländische Wälder, Taiga und Tundra, sowie über norwegische Berg- und Inselserpentinen. Da wir erst am Nachmittag losfuhren, erreichten wir das kleine schwedische Städtchen Gällivare am frühen Abend in tiefster Finsternis. Es gab nicht viel zu sehen – Gällivare ist eine typisch nordschwedische Siedlung, deren Gründung auf eine Eisenerzmine zurückzuführen ist. Gleiches gilt für das Eisenerz-Städtchen Kiruna, das wir spät in der Nacht erreichten. Besonders in Kiruna ist jedoch, dass die Stadt aufgrund der hohen Bergbauaktivität komplett verlegt werden muss, da große Teile in die Stollen absacken und die gesamte Integrität der Stadt in Gefahr ist. Den vollständigen Bericht von Nikolas Sellheim können Sie HIER lesen! Nikolas Sellheim Lofoten Infoseiten: www.lofoten-online.de | Ein Spiegel-Bericht über die Lofoten 6 Der NORDEN in Berlin: Tipps und Termine6.1 Für Kinder3. Juni | 10 Uhr | Schaubude Berlin Ronja, Tochter des Räuberhauptmanns Mattis, wächst in der wilden Natur des Mattiswaldes auf. Sie erlebt so manches Abenteuer mit Graugnomen, Wilddruden und Rumpelwichten. Als Borka, Mattis Erzfeind, mit seiner Räuberbande in eben diesen Wald zieht, brodelt es zwischen den Räuberlagern. Weil Ronja sich zudem noch mit Birk Borkason, Sohn des verfeindeten Räuberhauptmanns, anfreundet, bricht der Streit aus, den die beiden Kinder auf ihre Weise beenden. Eine Geschichte über Freundschaft, Freiheit und den Zauber der Natur. Auch ein Stück über Konfliktlösung und über den Respekt vor Mensch und Umwelt. Frei nach Astrid Lindgren · Spielleitung: Janette Keune, Ivana Sajevic, Inga Schmidt · Choreographie: Iken Keune · Spiel: Klasse 5 der Bouché-Grundschule · Dauer: ca. 35 Minuten · 3,- € SCHAUBUDE
BERLIN 6.2 Ausstellung4. Mai - 8. Juni 2009 | Potsdam Die Spuren des bekanntesten finnischen Architekten Alvar Aalto sind in einigen deutschen Städten zu sehen: Berlin, Bremen, Essen und Wolfsburg. Auch hatte Deutschland einen wichtigen Einfluss auf Aaltos Schaffen: Ohne seine Kontakte zu Deutschland hätte Aalto kaum eine so tiefgreifende Vorstellung vom Modernismus seiner Zeit entwickeln können. Auch die Bedeutung der Bauhaus-Bewegung war für das Finden der Formsprache Aaltos elementar. Die von Studierenden der Universität Jyväskylä konzipierte und umgesetzte Wanderausstellung präsentiert Aaltos Beziehung zu Deutschland wie auch beispielhaft seine Arbeiten in Wolfsburg, Essen und Berlin. Öffnungszeiten: Mo 10–18 Uhr, Di–Do 8–18 Uhr, Fr 8–14 Uhr, Sa 8–12 Uhr Stadthaus der Landeshauptstadt Potsdam -------- 7. Mai - 30. Juni 2009 | Finnland-Institut Die nordische Natur war für das finnische Design schon immer eine Quelle, sowohl für die künstlerische Inspiration als auch für die verwendeten Materialien. Die Natur ist sowohl in den Gebrauchsgegenständen als auch in den Kunstwerken dieser Ausstellung in Formen, Tönen, Materialien oder Motivik, Licht und Kraft zu erkennen. Manchmal ist sie in den Werken direkt und klar sichtbar, manchmal hingegen wird es indirekt und symbolisch deutlich. Oft ist es schwierig, die finnische „Einfachheit“ zu beschreiben, aber sie ist zu spüren. Die Ausstellung Klare Sachen mit Werken aus Kunst, Kunsthandwerk und Design gibt einen Einblick in das Schaffen sechs finnischer Powerfrauen, die ihre Marke jeweils auch im eigenen Unternehmen vertreiben: Vertreten sind Möbel, Einrichtungsgegenstände, Textilien und künstlerische Exponate. Öffnungszeiten: Mo 10 - 17 Uhr, Di-Do 11- 19 Uhr, Fr 9 - 15 Uhr. Finnland-Institut 6.3 Vortrag 26. Mai | 14 Uhr | Nordeuropa-Institut (HU) This presentation grows out of a study of how certain Icelandic places and particular landscapes figure in modern urban culture, as evidenced by a selection of literary texts. Concentrated urban life has a very short history in Iceland, which was a dominantly rural society well into the 20th century; in fact, it wasn't until World War II that Reykjavik, the island's only city, started developing into a substantial modern urban centre. In this urban context, literature and painting constitute important arenas of aesthetic figuration and cultural memory as concerns Icelandic landscape, both in terms of the value of nature, landscape and countryside, and of the significance of particular places that are seen as nodal points of such value. Der Vortrag wird in englischer Sprache gehalten! Eine Beschreibung dieses Vortrages und weitere Veranstaltungen des
Nordeuropa-Institutes finden Sie HIER! 6.4 Theater8. Juni 2009 | 20:15 | Gorki Studio Berlin Irgendwo in der Trostlosigkeit einer einst sowjetischen Trabantenstadt: Wer diesen Ort verlassen kann, der zögert nicht. Der geht. Auch die Mutter der sechzehnjährigen Lilja folgt einem Mann und den Verheißungen eines neuen Lebens in den USA. Sie überlässt ihre Tochter der vermeintlichen Obhut einer Tante und damit ihrem Schicksal. Als Bezugspersonen bleiben Lilja die Kinder aus der Nachbarschaft, besonders der elfjährige Volodja. Bis sie dem charmanten Andrej begegnet, der sie nach Schweden zu bringen verspricht, in eine bessere Zukunft. Alle Warnungen Volodjas in den Wind schlagend bricht Lilja auf. Lukas Moodyssons Film von 2002 wirft einen genauen Blick auf unsere erkaltende Gesellschaft und ihre Kämpfe um immer ungleicher verteilte Ressourcen. Im Gorki Studio Berlin inszeniert die Regisseurin Felicitas Brucker die Theaterfassung der Passionsgeschichte Liljas, deren Weg aus der Hoffnungslosigkeit des postsowjetischen Frühkapitalismus in die moderne Leibeigenschaft im westlichen Sozialstaat führt. Maxim Gorki Studio 7 Der NORDEN im TV ARTE | Dienstag, 26.05.2009 | 06:00 Uhr | Länge: 45 Minuten
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| Mit besten Grüßen, KULTURHUS BERLIN und Förderverein des Kulturhus Berlin e.V. |
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--- Dieser Newsletter informiert in regelmäßigen Abständen über Veranstaltungen
und Aktivitäten des Kulturhus Berlin e.V. Wir übernehmen
keine Haftung für die Richtigkeit der Informationen. --- KULTURHUS BERLIN wird unterstützt vom Nordeuropa-Institut der Humboldt-Universität zu Berlin, dem Finnland-Institut in Deutschland und der SEB Bank. Das Projekt "Schweben – Träumen – Leben. Tove Janssons Mumingeschichten" wird von der Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin und Svenska kulturfonden gefördert. --- |