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Liebe Freunde und Freundinnen des Kulturhus Berlin e.V., im März sind es gleich zwei Literaturveranstaltungen, zu denen wir Sie einladen: Mit „Lesezeichen“ startet KULTURHUS BERLIN am 12. März eine neue Veranstaltungsreihe, mit der wir Sie neugierig machen möchten auf „Bücher aus dem Norden“. An diesem Abend sprechen wir über Morten Ramslands Hundsköpfe (Schöffling, 2006), Jon Fosses Schwester (Bajazzo, 2006), Dag Solstads Professor Andersens Nacht (Dörlemann, 2005) und eine druckfrische Überraschung. Am 21. März kommt der norwegische Autor Lars Amund Vaage nach Berlin und liest aus seinem Roman Die Kunst zu gehen. KULTURHUS BERLIN präsentiert Ihnen diese norwegisch-deutsche Lesung in den Räumen der Schwedischen Viktoriagemeinde. Ein schwedischer Streifen wird am 7. März im NORDISCHEN FILMKLUB zu sehen sein, im Original selbstverständlich: Trolösa von Liv Ullmann, die hier ein Drehbuch von Ingmar Bergman verfilmte. Noch mehr Autoren und Bücher aus dem Norden finden Sie übrigens – wie in jedem Jahr – auf dem Nordischen Forum der Leipziger Buchmesse. Alle Termine erfahren Sie wie immer in unserem Newsletter. Und wir haben wieder vieles mehr für Sie gefunden: Skandinavisches für Kinder, Theaterfreunde, Musikliebhaber oder Ausstellungsgänger. Und: für Fernsehgucker. Diese drei Tage unbedingt vormerken: 7., 12. und 21. März. Bis dahin! |
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Inhalt |
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1. Schwedischer Film im NORDISCHEN FILMKLUB7.3.2007 | 19 Uhr „Trolösa“ ist die vierte Regiearbeit von Liv Ullmann, das Drehbuch schrieb Ingmar Bergman. Die Kritiker in Cannes im Jahre 2000 waren begeistert von der Umsetzung der Geschichte einer Frau zwischen zwei Männern. Marianne bekennt einem älteren Schriftsteller namens Bergman ihre Beziehungen zu zwei Männern: Zu ihrem Ehemann, dem Dirigenten Markus, und zu dem zweimal geschiedenen David, einem Freund der Familie. Der Seitensprung wurde zur Liaison, die Ehe wird geschieden. Eigentlich hatten Marianne und Markus, Eltern einer neunjährigen Tochter, eine stabile Partnerschaft. Die Frage der Treue und der Schuld führt zu überraschenden Erkenntnissen. Der NORDISCHE FILMKLUB zeigt Filme aus Nordeuropa. Schwerpunkt bildet in der Programmreihe 2006/2007 das aktuelle nordische Kino. Der NORDISCHE FILMKLUB findet im Felleshus der Nordischen Botschaften statt, Rauchstraße 1, 10787 Berlin. Weitere Informationen: www.kulturhus-berlin.de/kultur/kultur.htm |
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2 KULTURHUS BERLIN lädt ein |
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2.1 Lesezeichen – Bücher aus dem Norden im Gespräch12. März 2006 | 20 Uhr KULTURHUS BERLIN wählt zweimal im Jahr reizvolle Bücher der Gegenwart aus und stellt sie vor: wir werden aus ihnen lesen, berichten, wie sie ihren Weg zu uns gefunden haben, sie diskutieren, verreißen, loben, weiterempfehlen, kurz: ins Gespräch bringen. Für die Auftaktveranstaltung ausgewählt haben wir Morten Ramslands Hundsköpfe (Schöffling, 2006), Jon Fosses Schwester (Bajazzo, 2006), Dag Solstads Professor Andersens Nacht (Dörlemann, 2005) und eine druckfrische Überraschung. Mit am Tisch sitzen an diesem Abend die Literaturagentin Gudrun Hebel und der Übersetzer Hinrich Schmidt-Henkel, engagierte Experten für den Norden, die aus ihrer spezifischen Sicht über die vorgestellten Bücher und das "Drumherum" sprechen werden. Moderiert wird die Veranstaltung von Sophie Wennerscheid, aus den Büchern liest Uta Schultz. Nähere Informationen zu unseren Gästen und zu den Büchern finden Sie demnächst auf unserer Website. Theater o.N. |
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2.2 Norwegisch-Deutsche Lesung mit Musik21. März 2006 | 19.00 Uhr Moderation: Sophie Wennerscheid „Als ich klein war, beinah noch ein Kind, war ich mit Krankheiten
geschlagen. Ich musste mehrere Male ins Hospital. Nach meiner letzten
Entlassung war es, als ob mich das Böse nicht mehr aus seinen Händen
lassen wollte. Es wollte keine Kraft mehr in meine Beine zurückkehren.
Sie hingen einfach leblos herab ...“ In kunstvoller, musikalischer Komposition erzählt Vaage die Geschichte vom Aufwachsen eines Jungen auf dem Lande, im Norwegen der sechziger Jahre, in der dörflichen Enge und Langeweile, in der stickigen Erstarrung des elterlichen Hauses. Es ist die – auch mit feinem Sinn für Humor erzählte – Geschichte einer allmählichen Bewusstwerdung und Befreiung, in die Schuld und uneingestandene Sehnsucht verknüpft sind, in langsamen, scheinbar schlichten, nüchternen und dennoch rhythmisch schwingenden Sätzen. Kontrapunktiert sind die Erinnerungen des Ich-Erzählers durch die seltenen, stets seltsam unbefriedigenden Begegnungen mit seinem einstigen Jugendfreund, einem Bischof, der durch ihn damals ein Auge verlor. Lars Amund Vaage, geboren 1954 in Sunde in Kvinnherad, Norwegen, wuchs in einem musikalischen Elternhaus auf und wollte lange Zeit Musiker werden. Nach dem Studium der Literatur und der Musik arbeitete er zunächst als Lehrer, Busfahrer und Journalist. 1979 publizierte er seinen ersten Roman „Øvelse Kald Vinter“ (Übung Kalter Winter) und hat seither zahlreiche Romane, Novellen, Theaterstücke, Kinderbücher und Gedichte verfasst. Er lebt und arbeitet in Hølen in Akershus. Für sein Werk, dessen musikalische Qualität von vielen Kritikern hervorgehoben wird, erhielt er viele Auszeichnungen und Preise. Svenska Victoriaförsamlingen U7 Berliner Straße Eine Veranstaltung von KULTURHUS BERLIN e.V. in Kooperation mit NORLA, dem Pforte Verlag, Victoriaförsamlingen, der Kgl. Norwegischen Botschaft Berlin. |
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3 Interview mit By Heart: "Stockholm ist ziemlich langweilig“Musiker aus dem Norden zieht es nach Berlin. Was fasziniert z. B. die schwedische Band By Heart an dieser Stadt?Skandinavische Bands werden derzeit in Deutschland nicht nur erfolgreicher und erfolgreicher. Es werden auch immer mehr junge skandinavische Musiker seßhaft in Berlin. Die vierköpfige Band By heart zog vor einigen Monaten von Stockholm nach Berlin. Warum? Und woran liegt dieser Trend - Richtung Berlin? KULTURHUS BERIN: Seit wann spielt Ihr zusammen, und wie habt Ihr zueinander gefunden? BY HEART: Seit 1995 sind wir eine Band, wir sind alle in eine Klasse gegangen. KULTURHUS BERLIN: Und wie würdet Ihr Euch als Band beschreiben? Wie lässt sich Eure Musik beschreiben? (Das vollständige Interview von Anna Mamar mit By Heart lesen Sie auf unserer Internetseite www.kulturhus-berlin.de/kultur/kultur.htm) Termin: 27.03. | Einlass: 20 Uhr Vk: 3.- (kostenlose Anmeldung unter www.byheart.nu) |
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4 Veranstaltungstipps |
4.1 LiteraturIm Rahmen der Reihe "Nordisches Forum" lesen auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Autoren aus Nordeuropa auf der Leipziger Buchmesse. Wann und wo Sie in Leipzig Autoren aus Schweden, Norwegen, Dänemark, Island und Finnland sowie dem Baltikum und Polen treffen können, erfahren Sie hier: |
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4.2 Musik16. März, 21 Uhr Fredrik Lundin sax, elec Eine Combo, die eine bestimmte Freiheit des Sounds vertritt, bezieht vielfache Inspirationen (György Ligeti, Radiohead, Ornette Coleman, Niels Petter Molvær …) ohne ihre eigene Originalität einzubüßen. Eintritt: 7,50 €, ermäßigt 5, Euro Jazzkeller 69 e.V. |
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4.3 Veranstaltung für Kinder 21.-23., 25.-29., 31. März | Uhrzeiten bitte erfragen Damals, vor vielen Jahren, als die Pflanzen und Tiere noch sprechen konnten, lebte ein kleines Mädchen, das nur so groß war wie der Daumen einer Hand. Sie war leicht wie eine Schwanenfeder und lieblich wie der Frühling. Sie stammte aus einem Gerstenkorn, das die Mutter in einen Blumentopf gepflanzt hatte. Daraus erwuchs eine wunderbare Tulpe. In ihrem Inneren saß Däumelinchen und träumte von der großen weiten Welt... - Däumelinchen muss viele Abenteuer bestehen. Die alte Kröte will sie ihrem Sohn geben, der tief unten im Sumpf lebt, wo es feucht und glitschig ist. Aber die Fische befreien sie und sie lernt den Schmetterling kennen, der ihr bester Freund wird. Doch da wird sie plötzlich von dem liebestollen Maikäfer entführt. Bei der Feldmaus findet sie dann endlich Unterschlupf. Der wohlhabende Nachbar Maulwurf verliebt sich in Däumelinchen und will sie heiraten. Er kann aber ihre Sehnsucht nach Sonne und Blüten nicht verstehen. Mit Zutun der Feldmaus soll bald Hochzeit sein. Nie mehr Licht, nie mehr Vögelgezwitscher und Wärme? Die Schwalbe Quivit hilft Däumelinchen. Gemeinsam fliegen sie in ein schönes, fernes Land. Dort wartet der Blütenprinz auf Däumelinchen, und es geht ihr sehnlichster Wunsch in Erfüllung: Sie wird Blütenkönigin. Zu Ehren des großartigen Märchendichters H. C. Andersen - eine sensible, poetische Geschichte für Mädchen und Jungen, voller Romantik und mit sozialem Hintergrund. Eindrucksvolle Dialoge und Liedtexte, der Puppenspieler zaubert in einer filigranen, farbigen Schattenspiel-Technik die übersprühende Lebendigkeit eines kleinen Wesens mit seinen Sehnsüchten und Hoffnungen. Für Zuschauer ab 4 und für Erwachsene THEATER MIRAKULUM
– Puppenkomödie Berlin Karten über (030) 4 49 08 20 oder über |
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4.4 Theater23. März | 20.30 und 24./25. März | je 18 Uhr Osvald ist zurückgekehrt. Es ist der Vorabend der Einweihung des Kinderheims der Stiftung, die seine Mutter zu Ehren seines verstorbenen Vaters gegründet hat. Mit diesem Akt möchte Helene Alving ihrem Mann ein Denkmal setzen, um ihn endgültig zu begraben. Sie trennt sich damit von dem Vermögen, das einst der Preis für ihre unglückliche Ehe gewesen war. Ihr künftiges Leben will sie nur mit dem bestreiten, was sie sich selbst erarbeitet hat. Und ihr Sohn, den sie als siebenjähriges Kind aus dem Haus gegeben hat, soll das Zentrum dieses neuen freien und selbstbestimmten Lebens sein. Doch Osvald kommt als kranker und gebrochener Mann nach Hause. Und er wünscht sich, Regine zu heiraten, das Dienstmädchen der Familie. Nun drängen im Verlauf einer langen Nacht die gut gehüteten Geheimnisse und die verdrängte Schuld der Gründerjahre der Familie wieder ans Licht. Henrik Ibsen wird in der Schaubühne so inszeniert, wie man es sich wünscht: Die Regie hat Respekt vor Autor, Text und Darstellern. Gutes Theater ist das allemal, zeitgemäß und überhaupt nicht lahm. Beklemmend, kaputt und heiter sind diese „Gespenster“, die nur das Beste wollen und miteinander nicht zurechtkommen. Eines aber wissen sie alle: Dass jemand den Salat auf die Teller der anderen legen muß. Nicht nur dafür gibt es Dienstmädchen. Die „Gespenster“ heutzutage halten sich polnische Putzfrauen. Schaubühne am Lehniner Platz |
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4.5 Ausstellung Ab 28. Februar Die geheimnisvollen Fotoarbeiten von Astrid Kruse Jensen sind jetzt in Berlin zu sehen. Unter dem Motto "Hypernatural" sind Fotografien zu sehen, von denen viele während eines Aufenthaltes in Island entstanden. Die Dänin gehört zu den Fotografinnen ihres Landes, die in jüngster Zeit verstärkt auf sich aufmerksam machten. Öffnungszeiten: Konrad-Adenauer-Stiftung e. V. |
5 Der Norden im TV |
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Kika | 2. März 2007 | 19.25 Uhr --- NDR | 3.März 2007 | 15.45 Uhr --- ARTE | 3.März, 12.55 Uhr | 5.März, 14.30 Uhr | 6.März,
10.35 Uhr ARTE zappt sich durch die Fernsehlandschaften anderer Länder. Heute: Estland. Wer sich hier durchs Fernsehen zappt, stößt unweigerlich auf die Störenfriede von Esto TV, die sich seit sieben Jahren in Reportagen und Filmen über ihre Landsleute lustig machen. Um die USA-hörige Politik ihrer Regierung anzuprangern, nehmen sie zum Beispiel als Prediger, Cowboy oder Pompom-Girl verkleidet an einer Demonstration für den Irakkrieg teil und rufen in ihren provokativen Aktionen: "Wir wollen den Dritten Weltkrieg!" --- NDR | 5.März 2007 | 15.15 Uhr --- HR | 5.März 2007 | 1.00 Uhr Mati Nyman ist wieder nach Hause gekommen. Mehr als vierzig Jahre durfte
er die Insel Pakri, ganz im Norden Estlands, nicht betreten. Die Sowjetarmee
hatte aus dem Eiland ein Bombodrom gemacht. Jetzt ist Mati zurück-gekehrt
und lebt als Einsiedler auf Pakri. Mati Nyman ist der erste von vielen
Menschen, denen die Filmautoren Petra Gute und Jens Stubenrauch auf
ihrer Reise entlang des 24. Längengrades begegnet sind. Immer dem
Lauf des Meridians folgend, führte ihre Reise durch neun Länder
Ost- und Südosteuropas, von Pakri in Estland bis zum Poseidon-Tempel
am Rande Athens. Dabei ist der 24. Längengrad nicht nur eine imaginäre
Orientierungslinie auf der Landkarte. Er durchläuft genau die Staaten
des Kontinents, die an der östlichen Außengrenze zur Europäischen
Union hinzugekommen sind, und er durchzieht auch einen Teil jener Staaten,
die seit dem 1. Mai 2004 hinter dieser Grenze verblieben sind. Er durchläuft
Regionen im geeinten Europa, die noch immer fremd erscheinen. arte | 7. März 2007 | 20.15 Uhr --- ZDF | 10.3. | 9.50 Uhr --- ZDF | 10.3. | 11.05. --- ARD | 11.3. | 0.10 Uhr Inside man - Der Mann aus der Kälte Als in Schweden eine vielversprechende neue Laserwaffe unter dubiosen Umständen verschwindet, setzt der Militärische Abschirmdienst einen jungen Marinesoldaten als V-Mann auf einen verdächtigen Wissenschaftler an. Dabei gerät der Amateur-Agent in ein undurchsichtiges Netz von Geheimdienst-Intrigen, bis er schließlich begreift, was für ein zynisches Spiel mit ihm getrieben wurde. Der Engländer Tom Clegg hat die spannende Geheimdienst-Story mit großer internationaler Besetzung inszeniert. Aktueller Aufhänger des Films war das Auftauchen sowjetischer U-Boote in schwedischen Gewässern, das in den 80er Jahren nicht nur in Schweden eine erregte sicherheitspolitische Debatte auslöste. --- Arte | 14. März 2007 | 22.35 Uhr Als der schüchterne und einfältige Tommy mit über 30 Jahren als Techniker bei einer Sonnenstudiokette ins Berufsleben einsteigt, lässt sein erster Patzer nicht lange auf sich warten. Glück im Unglück: Durch seinen Fehler lernt er Susse kennen, die reiche Witwe des Firmengründers. Aller Vernunft zum Trotz macht diese ihn zum technischen Leiter des Unternehmens. --- arte | 15.3., 22.20 Der Dokumentarfilm schildert die Geschichte des Pakistaners Hussain, der mit seiner Familie 30 Jahre lang in Norwegen lebte und nun in seine Heimat zurückkehren möchte. Seine inzwischen erwachsenen Kinder haben sich allerdings in Norwegen beruflich etabliert und stehen einer Rückkehr nach Pakistan eher skeptisch gegenüber. Auch Hussains Frau Asia hat Zweifel. --- arte | 23.3. Rentierzucht am nördlichen Polarkreis. Davon lebt Berits Familie, die der Sami-Minderheit Norwegens angehört. Geprägt vom Leben mit den Tieren und der Liebe zur Tradition, kehrt die Jurastudentin immer wieder gerne in ihre Heimat zurück. Gleichzeitig träumt sie auch davon, mit ihrem Freund Igor nach Chile zu reisen. --- |
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6 Kulturnotizen aus dem Norden |
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NO: Norwegen gewinnt Oscar |
![]() Foto: Lasse Svensson |
SE: Johanna Sällström 32jährig
gestorben |
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DK: „Deutschenhass“ wird Bestseller |
DK: SS-Mann wird nicht an Dänemark
ausgeliefert |
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| NO: Norwegen schafft Zweikammer-System im
Parlament ab Die norwegische Volksvertretung (Stortinget) wird künftig auch formell zu einem Einkammer-Parlament. Die dafür nötige Verfassungsänderung beschloss das Parlament in Oslo am Dienstag. Die Einteilung in Odelstinget (127 Sitze) und Lagtinget (42 Sitze) verschwindet per 1. Oktober 2009, nach der nächsten Parlamentswahl. Dem Lagtinget kam zuletzt nur noch eine formale Rolle zu. Mit der Einführung des Einkammer-Systems kommt eine Änderung der parlamentarischen Prozeduren: Künftig werden Gesetze von allen 169 Abgeordneten in zwei Lesungen behandelt. Erst dann gilt eine Vorlage als angenommen. Bisher erfolgte die erste Lesung im Odelstinget, die zweite im Lagtinget. Ebenfalls in der Verfassung verankert wurde die seit 1884 in der Praxis gehandhabte Regel, dass ein Minister nach einem Misstrauensvotum im Parlament zwingend den Hut nehmen muss. (Quelle: Basler Zeitung) |
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SE: Pippi soll auf die Krone Auf den schwedischen Kronen-Münzen soll das Konterfei von König Carl XVI. Gustaf (60) entweder durch die weltberühmte Kinderbuchheldin Pippi Langstrumpf oder ihre literarische „Mutter“ Astrid Lindgren ersetzt werden. So wollen es zumindest Schwedens organisierte Republikaner. Die Chefin der Frauenpartei FI, Gudrun Schyman, begründete die Forderung am Montag in Stockholm damit, dass „Astrid und Pippi schon viel bessere Symbole für Schweden sind, als es der König jemals werden könnte“. Als geeigneten Anlass für die Wachablösung auf den klassischen schwedischen Ein-Krone-Münzen nannte Schyman den im November bevorstehenden 100. Geburtstag der 2002 gestorbenen Kinderbuchautorin. (Quelle: Der Standard) |
LV: Neue lettische Literatur auf deutsch |
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LV: Skandinavien stellt sich vor |
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Dänische Jagd nach Theatererfolg in
Deutschland |
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| Mit besten Grüßen, Kulturhus Berlin e.V. und Förderverein des Kulturhus Berlin e.V. |
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