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Liebe Freunde und Freundinnen des KULTURHUS BERLIN, es ist so weit: Wir haben für Sie die neuen Filme – aus Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland und Island. Aktuell und im Original. Der NORDISCHE FILMKLUB startet am 10. Oktober. Mit der ausgesprochen amüsanten dänischen Komödie „Direktøren for det hele – Der Boss vom Ganzen“, die von Dänemarks bekanntestem Regisseur – Lars von Trier – stammt. Alle – wirklich sehenswerten – Filme stellen wir Ihnen in unserem Newsletter sowie unter www.kulturhus-berlin.de vor. KULTURHUS BERLIN empfiehlt Ihnen ein neues dänisches Stück an der Berliner Schaubühne. Wir laden Sie ein zu den Berliner Krimitagen, die in diesem Jahr zahlreiche isländische Krimiautoren zu Gast haben. Im Felleshus der Nordischen Botschaften werden 2 neue Biografien vorgestellt: am 4. Oktober wird der Abend dem isländischen Literaturnobelpreisträger Halldór Laxness und am 23. Oktober dem Abenteuerer Roald Amundsen gewidmet. Junge finnische Musiker der Sibelius-Akademie werden in Berlin zu Gast sein. Und eine neue Ausstellung über norwegisches Design öffnet ebenfalls im Oktober. Bevor wir aber am 14. November mit einem großen Tusch und einem bunten Filmabend Astrid Lindgrens 100. Geburtstag im Felleshus feiern, können Berliner Kinder noch im ganzen Oktober Lindgren-Abenteuer erleben. Mit „Hej Astrid!“ – dem Jubiläumsprojekt des KULTURHUS BERLIN. Der Oktober wird schön! Inhalt1 VORSCHAU: Veranstaltungen des KULTURHUS BERLIN
2.2 KULTURHUS BERLIN empfing Anne B. Ragde aus Norwegen 2.3 WISSENSCHAFT AKTUELL: Skandinavisten aus Deutschland und Europa trafen sich im Berliner Nordeuropa-Institut zur wissenschaftlichen Diskussion 3 THEMA: Die neue Oper in Oslo – nach heftigen Debatten steht sie nun
5.2 Noch mehr Literatur 5.3 Theater-Premieren und Gastspiele 5.4 Veranstaltungen für Kinder 5.5 Ausstellungen 5.6 Konferenz/Vorträge 5.7 Musik 7 KULTURNOTIZEN AUS DEM NORDEN
1 VORSCHAU: Veranstaltungen des KULTURHUS BERLIN1.1 NORDISCHER FILMKLUB: Das neue Programm ist da! – KULTURHUS BERLIN und die Nordischen Botschaften laden ein
Start: 10. Oktober, 19 Uhr, im Felleshus der Nordischen Botschaften
1.2 HEJ ASTRID!
Am 18. September wurde mit Kindern und Lehrern der Heinrich-Seidel-Grundschule die "Märchenhütte" aufgebaut und mit einer kleinen Lesung eingeweiht. Danach konnten Nils-Karlsson-Däumling- und Bertil-Stabpuppen, Lesezeichen und bunte Teller mit Textausschnitten aus Astrid Lindgrens Büchern gebastelt werden. Die "Krachmacher" eroberten ihre Holzhütte am 25. September. Mit frisch gebackenen Waffeln á la Bullerbü und Limonade wurde in der Kita Gottschedstraße 28 gefeiert. Im Olof-Palme-Jugendzentrum hatten die Kinder viel Spaß daran, Holzspielzeuge zu basteln – so z.B. ein kleines Musikinstrument, das an einem langen Faden im Kreis gewirbelt wird und dabei wie eine Biene summt. Weitere Workshops und Veranstaltungen im Rahmen von "Hej Astrid!" im Oktober lesen Sie unten. Der Eintritt ist zu allen Veranstaltungen frei, eine Voranmeldung ist allerdings notwendig: 1. und 5. Oktober 1. und 4. Oktober 4./11. und 18. Oktober 5. und 17. Oktober 8. und 12. Oktober Oktober – November
2 RÜCKBLICK
2.1 Jo Nesbøs neues Buch. Deutschlandpremiere mit KULTURHUS BERLINEs war die Deutschlandpremiere des Buches „Der Erlöser“. Mehr als 160 Besucher kamen, als am 17. September im Berliner Kino Babylon erstmals die deutsche Ausgabe des norwegischen Krimibestsellers präsentiert wurde. Im traditionsreichen Haus am Rosa-Luxemburg-Platz gab´s an diesem warmen Spätsommerabend eine Lesung der Extraklasse: Aus Oslo angereist war Jo Nesbø, der Norwegens erfolgreichster Autor ist. Und es kam: Joachim Król, der - als einer der besten Schauspieler unseres Landes - den deutschen Text sprach. Zu erleben war ein munterer Leseabend, an dem vor allem die Geschichte über den „Schwarzen Metzner“ erfreute. Mit Jo Nesbø und Joachim Król waren auf dem Podium zwei heitere Menschen, die für prickelnde Spannung einerseits und fröhliches Gegacker andererseits sorgten und damit – ziemlich gute Unterhaltung boten. Unterstützt wurde die Buchpremiere von der Thalia-Buchhandlung, dem Ullstein-Verlag, der Norwegischen Botschaft und dem KULTURHUS BERLIN.
2.2 KULTURHUS BERLIN empfing Anne B. Ragde aus NorwegenMit ihrem ersten jetzt auf Deutsch erschienenen Buch kam am 7. September die norwegische Autorin Anne Birkefeldt Ragde nach Berlin. „Das Lügenhaus“ - erster Teil einer Trilogie und – 2004 unter dem Titel „Berliner poplene“ im Oktober Forlag erschienen – wurde in Norwegen ein großer Publikumserfolg und bereits in einer Reihe von Neuauflagen nachgedruckt. Die Buchhandlung „Prinz Eisenherz“ und KULTURHUS BERLIN hatten zu der deutsch-norwegischen Lesung eingeladen, mit der Anne B. Ragde ihre Lesereise durch Deutschland begann. Den deutschen Text trug an diesem Abend Ruth Geiersberger vor, die für die Übersetzerin Gabriele Haefs eingesprungen war. Wie sehr ihr selbst das Buch der Norwegerin gefallen hat, war dann auch beim Vortrag der Münchner Schauspielerin und Hörspielsprecherin zu spüren: Es machte einfach richtigen Spaß zuzuhören. Anne B. Ragde verriet ganz am Schluß dieses Abends noch, wer ihr deutscher Lieblingsschriftsteller und größtes literarisches Vorbild ist: Siegfried Lenz. Moderiert wurden Lesung und Publikumsgespräch von Margerita Bube vom KULTURHUS BERLIN. Die Buchhandlung „Prinz Eisenherz“ spendierte allen im Anschluss Gästen Sekt.
2.3 WISSENSCHAFT AKTUELL: Skandinavisten aus Deutschland und Europa trafen sich im Berliner Nordeuropa-Institut zur wissenschaftlichen Diskussion18. Arbeitstagung der deutschsprachigen Skandinavistik in Berlin Vom 18. bis 21. September 2007 fand am Nordeuropa-Institut der Humboldt-Universität zu Berlin die 18. Arbeitstagung der deutschsprachigen Skandinavistik (ATDS) statt. Über 200 Teilnehmer diskutierten vier Tage lang zu Themen aus Kulturwissenschaft, Geschichte, Linguistik, Mediävistik und Literaturwissenschaft.
3 THEMA: Die neue Oper in Oslo – nach heftigen Debatten steht sie nunGegründet wurde die norwegische Oper in Oslo als größte Institution der Musik- und Bühnenkunst Norwegens im Jahre 1959. Seitdem befindet sich ihre Spielstätte im sogenannten Volkstheatergebäude (Folketeaterbygningen), einem der Zeit entsprechend bescheidenen, nach funktionalen Gesichtspunkten errichteten Gebäude, dessen Publikumseingang in einer Passage am Youngstorg liegt. Der Youngstorg ist ein Platz, an dem sich die Zentralen des Gewerkschaftsbundes sowie vieler hauptsächlich linksgerichteter Parteien befinden – es dominieren Nachkriegsbauten...
4 REZENSIONEN4.1 Die Ostsee verbindet – Ein fundiertes, historisch-aktuelles Porträt über die Ostseeregion ist im mare-Verlag erschienen
4.2 Landkarte des Paradieses. Ein Roman von Anja Snellman
5 TIPPS & TERMINE5.1 KRIMITAGE BERLIN: Island ist Gastland 2007Das westlichste Land Nordeuropas ist in diesem Jahr Gastland der "Krimitage
Berlin". 28.10.07 | 20 Uhr | Café Einstein 28.10.07 | 20 Uhr | Lauschgift 29.10.07 | 20 Uhr | Lauschgift 29.10.07 | 20 Uhr | Café Einstein 30.10.07 | 20 Uhr | Café Einstein 30.10.07 | 20 Uhr | Lauschgift 31.10.07 | 20 Uhr | Café Einstein 1.11.07 | 20 Uhr | Lauschgift 1.11.07 | 20 Uhr | Café Einstein Veranstaltungsorte: Einlass jeweils ab 19 Uhr, Eintritt: 9 EUR
5.2 Noch mehr LiteraturDienstag, 23.10.07 | 19:30 Uhr | Felleshus der Nordischen Botschaften
Tor Bomann-Larsen erzählt die Geschichte des Mannes, der stets danach trachtete, als erster Mensch den Fuß in bis dahin unbekannte Weltgegenden zu setzen, während er sein eigenes Leben in Nebel hüllte und «sein Hirn wie einen Banktresor verschloss» (Lion Feuchtwanger). So blieb eine Frage bislang offen: Wer war Roald Amundsen wirklich? Der norwegische Journalist und Historiker Tor Bomann-Larsen erzählt das atemberaubende Leben einer Figur von antiker Wucht: Ohne falsche Ehrfurcht zeigt er die vielen Gesichter des gefeierten Entdeckers, der nicht nur Held und Idol, sondern auch ein kaltschnäuziger Lügner, ein skrupelloser Geschäftsmann und nicht zuletzt ein brillanter Vermarkter seiner selbst war. Amundsen war ein rastloser, zuweilen erratischer Getriebener, der sein Leben lang das Abenteuer suchte und darüber schließlich zum Mythos wurde – als er 1928 bei dem Versuch, mit dem Flugzeug einen Konkurrenten aus Seenot zu retten, spurlos verschwand. Autor Übersetzer Ort: Veranstalter: --- 4. Oktober | 20 Uhr | Felleshus der Nordischen Botschaften Der Autor stellt sein gerade in Deutschland erschienenes Buch über den isländischen Nobelpreisträger Halldór Laxness vor. Das Buch wurde ausgezeichnet mit dem Isländischen Literaturpreis und von den isländischen Buchhändlern zur Biografie des Jahres gewählt. Halldór Laxness – Sohn eines Straßenarbeiters, aufgewachsen auf dem väterlichen Bauernhof – war der bekannteste isländische Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, 1955 bekam er den Nobelpreis für Literatur verliehen. Sein Leben umspannte fast das ganze Jahrhundert, er lebte von 1902 bis 1998. Er schrieb Romane, Kurzgeschichten, Theaterstücke, Essays, Erinnerungen, Reisejournale und Gedichte. Am bekanntesten sind seine Romane (u.a. die Trilogie „Islandglocke"), die zwischen den Jahren 1930 bis 1960 entstanden, aber seine schriftstellerische Karriere war extrem facettenreich, und auch stilistisch und weltanschaulich experimentierte er durchaus. „Ich bin Taoist gewesen“, bekannte er einmal, „später wurde ich auch Expressionist, Surrealist, Freudianer usw., schließlich marxistischer Mitläufer, obwohl ich Marx nie gelesen habe, weil ich eine Überempfindlichkeit gegen deutsche Philosophie hatte.“ In die deutsche Ausgabe der Biografie wurden zusätzlich neue Informationen aufgenommen, die seit dem Erscheinen der isländischen Ausgabe ans Licht kamen, z. B. dass J. Edgar Hoover vom FBI seine Hand im Spiel hatte, als die isländischen und amerikanischen Behörden zu Beginn des Kalten Krieges versuchten, Laxness aufgrund angeblicher Steuerhinterziehungsdelikte den Prozess zu machen. Der Eintritt ist frei! Ort: 5.3 Theater-Premieren und GastspielePremiere am 2. Oktober 2007 | 20.30 Uhr | Schaubühne am Lehniner
Platz von Thor Bjørn Krebs Hoch motiviert und voller Abenteuerlust fahren Tommy und seine Kameraden zu einem Einsatz der UN Blauhelmtruppen ins ehemalige Jugoslawien. Sie fühlen sich auf ihrer friedenssichernden Mission überlegen. Doch das Gefühl der Unverletzbarkeit verraucht schnell. Hilflos zur Neutralität gezwungen, müssen sie mit ansehen, wie sie selbst beschossen und Zivilisten ermordet werden. Sie geraten zwischen die Fronten, als sie bemerken, dass sie sich in bestimmten Momenten verhalten wollen oder müssen – als Soldat und als Mensch. Tommy kann dem Druck nicht mehr standhalten und verstößt gegen die Regeln. Die Situation eskaliert. Thor Bjørn Krebs’ dokumentarisches Stück über den Alltag junger UN-Soldaten in Kroatien basiert auf einer Reihe tatsächlicher Ereignisse und Erlebnisse. Es zeigt ernüchternde Ohnmacht gegenüber Gewalt und deckt den Irrtum auf, dass Friedenstruppen Kriegsmechanismen außer Kontrolle setzen können. Thor Bjørn Krebs, 1974 in Dänemark geboren, arbeitet als Schauspieler,Autor und Regisseur. Für seine Theaterstücke »Tommy« und »Europameisterschaften« (beide 2003 in Kopenhagen uraufgeführt) erhielt er 2004 denReumert-Preis. Benedikt Haubrich, 1979 geboren, studierte Regie am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. 2006 inszenierte er Mark Ravenhills »Shoppen & Ficken« amTheater Dortmund. Im Rahmen von F.I.N.D. 7 führte er an der Schaubühnegemeinsam mit Frank Oberhäußer beim Autorenprojekt »Speeddating« Regie. weitere Termine Ort --- Im Rahmen von NO
LIMITS - Internationales Theaterfestival, Sa. 20.10. | 19.00 h | Theater RambaZamba "Was ist wichtig im Leben? Wofür übernimmt man Verantwortung? Wer bin ich im Verhältnis zu den anderen? Was bedeutet Kunst in meinem Leben? Das Kulturcentrum Skåne, eine in Schweden einzigartige Institution, die Menschen mit Behinderungen Ausbildung und Beschäftigung in allen künstlerischen Bereichen bietet, hat diese und andere Fragen in Gedichte, Songs, Tanz und Malerei verwandelt. Eine musikalisch-poetische Inszenierung ohne abschließende Antworten, die von den merkwürdigen Dingen des Lebens und von lebendigen Merkwürdigkeiten handelt. Dauer: 1 h | Eintritt: EUR 7,- Ort: --- Im Rahmen von NO
LIMITS - Internationales Theaterfestival, Fr. 26.10. | 20.00 h | Kesselhaus
Regie: Lars Øyno | Mit: Odille Heftye Blehr, Lars Brunborg, Hanne Dieserud, Jimmie Jonasson, Rita Lindanger, Tuva Moen, Vilde O. Rommetveit, Robert Skjærstad, Camilla Vislie | Dauer: 1 h 40 | Eintritt: EUR 13,- / 7,- ermäßigt | Foto: www.novelty.no Ort: 5.4 Veranstaltungen für Kinder
Er brachte die norwegischen Klänge in die europäischen Musiksäle
und komponierte mit der Peer Gynt Suite eines der meistgespielten Orchesterstücke
der romantischen Das Konzert „Edvard Grieg für die ganze Familie“
findet im Rahmen der Familienkonzertreihe „Tiere, Tango und Trompeten“
statt, die das Kammerorchester Unter den Linden gemeinsam mit dem Klingenden
Museum Berlin präsentiert. Die szenisch-musikalische Lebensgeschichte
Edvard Griegs bietet viel Spaß für alle musikinteressierten
Menschen ab 6 Jahren. Im Anschluss an das Konzert können 12:30 Uhr Klingendes Museum in Aktion – Musikinstrumente ausprobieren Eintritt: Ort: -------
Wer kennt ihn nicht, den kleinen Michel auf dem Bauernhof Katthult im schwedischen Dorf Lönneberga? Die Einwohner von Lönneberga kennen ihn und seine verrückten Ideen zu Genüge. Denn Michel macht mehr Unfug, als das Jahr Tage hat. Damit hält Michel nicht nur seinen Vater Anton und seine Schwester Klein-Ida auf Trab, sondern ganz Lönneberga. Auch für die Magd Lina wäre das Leben auf Katthult leichter, wenn sie nicht ständig Michels Streiche ertragen müsste. Nur Michels Freund Alfred, der Knecht des Katthult-Hofes, von dem Michel so viele nützliche Dinge lernt, muss so manches Mal über Michels Streiche lachen. Denn Alfred weiß – genau wie Michels Eltern – dass er im Grunde nur Gutes im Schilde führt und ein neugieriger und aufgeweckter Junge ist. Astrid Lindgrens Geschichten von Michel aus Lönneberga zählen zu den beliebtesten Kinderbuchklassikern. Für diese Inszenierung sind sie von der Astrid-Lindgren-Bühne neu bearbeitet worden. Kartentelefon: 030 – 530 71 250 Ort: -------
Weil er viel allein ist, wünscht sich der kleine Junge Lillebror nichts mehr auf dieser Welt, als einen eigenen Hund. Eines Tages schwebt in sein Zimmer ein wohlgenährter „Mann in den besten Jahren“, der Hackfleischbällchen liebt und gerne Leute ärgert. Er hat einen kleinen Propeller auf dem Rücken und stellt sich als „Karlsson vom Dach“ vor. Tatsächlich wohnt dieser kleine, selbstbewusste und ungewöhnliche Herr auf dem Dach eines Mietshauses. Die beiden freunden sich an, und für Lillebror gibt es fortan nur dieses Thema: Sein neuer Freund. Seinen Eltern kommt dies sehr merkwürdig vor, denn sie haben Karlsson noch nie zu Gesicht bekommen und glau ben die Geschichten von einem fliegenden kleinen Mann auch nicht. Karlsson behauptet sogar „der beste Karlsson der Welt“ zu sein, obwohl er Lillebrors Eisenbahn kaputt macht und er Dinge verspricht, die man gar nicht halten kann. Trotzdem ist Karlsson ein herrlicher Spielkamerad und steht Lillebror bei allen Abenteuern kräftig zu Seite. ab 4 Jahre, Ort: 5.5 Ausstellungen03. Oktober bis 02. November 2007 Die eigens fürs Felleshus der Nordischen Botschaften in Berlin gestaltete Ausstellung präsentiert Höhepunkte des norwegischen Designs. Die meisten Objekte sind bereits Design-Klassiker, Ergebnis von mehr als 50 Jahren Erfindungsgeist und guter Form – und auch heute immer noch lieferbar. Gezeigt wird Möbel- und Lampendesign, eingeteilt in sechs Kategorien: Klassiker / Ergonomie und Bewegung / Spektakuläre Form / Junge Designer / Arbeitswelt / Beleuchtung. Die Möbel, die in „Norwegen jetzt!“ zu sehen sind, wurden von norwegischen Designern entworfen und von norwegischen Unternehmen hergestellt. Die Besucher sind eingeladen, den Komfort und die Ergonomie selbst zu testen. Eintritt frei! Ort: ------- noch bis 2. November Zu Jallinojas bekanntesten Werken zählen das Hauptgebäude des Kierikki-Zentrums in Yli-Ii (Nordfinnland), der Wohnbezirk Isonniitty in Kumpula (Helsinki) und Wohngebäude im Helsinkier Stadtteil Pikku-Huopalahti. Obwohl der Zeitgeist für Jallinoja wichtig ist, verlässt er sich nicht nur auf Trends und ist so für seinen persönlichen Stil bekannt. Jallinoja ist bei über 30 finnischen Architekturwettbewerben ausgezeichnet worden; u.a. wurde er 2005 mit dem finnischen Staatspreis für Baukunst geehrt. Die Ausstellung – bei der es sich allerdings nicht im engeren Sinne um eine Jallinoja-Retrospektive handelt – konzentriert sich auf künstlerisches Material der letzten 20 Jahre: Gezeigt werden u.a. Modelle, Fotografien, Zeichnungen und Aquarelle zu für Jallinoja charakteristischen Architekturgattungen. Öffnungszeiten: Ort: -------
Für die Ausstellung „Ausgang“ wurden 21 von 73 Arbeiten ausgewählt. Die technische Umsetzung meiner Idee hat 6 Jahre gebraucht, um endgültige Aufnahmen zu präsentieren. Für die Aufnahmen in den geschlossenen Berliner Höfen mussten mehrere Bedingungen erfüllt sein: strenge Geometrie zur Öffnung hin, diffuses Licht und keine störenden Gegenstände in Blickrichtung zum Zentrum. Alles notwendige Voraussetzungen, um eine zentrale Komposition des Bildes zu realisieren. Bei den Ausgängen der U-Bahn in Berlin galten ähnliche Bedingungen: eine klare Form der Lichtquelle, keine Menschen oder irgendwelche störenden Objekte, die mit der Lichtpräsenz konkurrieren könnten. Mit anderen Worten, die Eigenschaft der Lichtquelle ist das Hauptmotiv eines jeden Bildes der Ausstellung, die mir Format und Farbentscheidung vorgegeben hat. Ich habe viele Jahre Kunstobjekte gebaut, wo das Licht die Rolle eines Passagiers übernahm. Ich genoss das Leuchtende, das nach einem gewissen Abstand sanft in die Dunkelheit verschwand. Ähnliches erlebt man stehend in einem engen und tiefen Hof, an einem trüben Wintertag. Ich habe versucht, die Höfe und Ausgänge so zu erfassen, dass sie als anonyme Kunstobjekte betrachtet werden können. Anonyme aber gleichzeitig auf den persönlichen Blick ins Leere orientiert. Darius Gircys, Berlin, September 2007 Eine Ausstellung im Rahmen von IMPRESSION - 20. Jahrestag der Unterzeichnung des Freundschaftsabkommens Paris - Berlin Ort: 5.6 Konferenz/Vorträge4. – 7. Oktober | Humboldt-Universität zu Berlin Seit dem Jahr 2002 wurden jährlich rund um das Projekt ZWEIFEL in Norwegen und Dänemark Konferenzen abgehalten – als Gegengewicht zu allzu felsenfesten Überzeugungen – in den Bereichen Arbeit, Politik, Kunst, Medien und Organisationen. Im Herbst 2007 möchten die Stiftung Bergenskliniken, die Festspiele Bergen, Aktive Friedensreisen und das Nordeuropa-Institut der Humboldt-Universität gemeinsam mit norwegischen und deutschen Partnern eine interdisziplinäre, multikulturelle Arena für Reflexion und Erlebnisse schaffen. Thema der Veranstaltung 2007 ist Anerkennung – politisch, sozial und emotional. Das Programm wird seinen Fokus auf Ausbildung und Bildung richten und auf den Glauben an einen Wert der Arbeit. Ausführliche Informationen: http://www.tvil.no/2007/ ------- 15./16. Oktober | Humboldt-Universität zu Berlin Die norwegische Henrik-Steffens-Professur am Nordeuropa-Institut der Humboldt-Universität zu Berlin lädt Sie zur Diskussion über die Zukunft des Nordens und der EU ein. Die zweitägige Konferenz findet aus Anlass des norwegischen Staatsbesuches in Berlin statt. Im Anschluss an die Fachtagung hält der norwegische Außenminister Jonas Gahr Støre, im Rahmen der Vortragsreihe Forum Constitutionis Europae, eine Rede zu Europa. Die Konferenz wird zwei Themen verbinden, zum einen das Verhältnis des europäischen Nordens zur Europäischen Union, das in den nordeuropäischen Staaten verschieden organisiert ist, zum anderen die Frage nach der Zukunft der Union selbst. Ort: Ausführliche Informationen zur Konferenz finden Sie auf der Website des Nordeuropa-Instituts der HU Berlin. 5.7 Musik26. Oktober | 19 Uhr | Finnland-Institut Mit Werken von Schumann, Franck, Chopin, Prokofjew, Enescu und Gubaidulina Eintritt: 8 Euro, erm. 5 Euro Ort: 6 DER NORDEN IM TVKULTURHUS BERLIN informiert über Nordeuropäisches im deutschen Fernsehen. Reportagen, Spielfilme, Dokumentarfilme und vieles mehr. Dänemark, Schweden, Norwegen, Island, Finnland und die baltischen Länder.
Einige Tipps aber haben wir schon hier für Sie: Das ZDF strahlt 21 Folgen von "Pippi Langstrumpf" aus, immer sonntags um 08.10 Uhr. ARTE | Mi, 03.10. | 23:40
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| Mit besten Grüßen, KULTURHUS BERLIN und Förderverein des Kulturhus Berlin e.V. |
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