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Liebe Freunde des Kulturhus Berlin e.V., bevor das neue Jahr mit KULTURHUS BERLIN richtig schön beginnt, lassen Sie uns in diesem ersten Newsletter 2007 noch einmal zurückblicken auf das Programm, das wir Ihnen 2006 präsentierten. Ebenso vielseitig möchten wir es auch im neuen Jahr fortführen: Wir verlosen 5x2 Freikarten und zwei Soundtracks zum Film für den dänischen Film „Nach der Hochzeit“ (Efter brylluppet), der am 1. Februar in die deutschen Kinos kommt und Dänemarks Publikumserfolg des Jahres 2006 war. Finnland feiert in diesem Jahr seinen großen Komponisten Jean Sibelius. Wir feiern mit und zeigen Ihnen aus Anlaß des Sibelius-Jahres die oppulente Filmbiografie über den berühmten Finnen, zu sehen am 7. Februar im NORDISCHEN FILMKLUB im Felleshus der Nordischen Botschaften. Mehr zum Film und mehr zum Sibelius-Jahr finden Sie in unserem Newsletter, der wie immer auch Veranstaltungstipps für Skandinavisches in Berlin, Temine für den Norden im Fernsehen und die Kulturnotizen aus dem Norden enthält. Alles Gute für's neue Jahr! |
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Inhalt1 "Nach der Hochzeit" – KULTURHUS BERLIN verlost 5x2 Freikarten |
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1. KULTURHUS BERLIN verlost 5x2 Freikarten1.1 Nach der HochzeitÜber 400 000 Zuschauer in Dänemark haben den Film bislang gesehen. Nach den preisgekrönten Filmen „Brødre“ und „Open hearts“ erzählt Susanne Bier erneut eine dramatische Familiengeschichte, die 2006 in Dänemark zum Kinoerfolg des Jahres wurde und als bester nicht-englischsprachiger Film für den Oscar nominiert ist. Es geht um zwei ganz unterschiedliche dänische Männer: Jacob
leitet ein Kinderheim im indischen Bombay. Er ist Däne, wohnt aber
seit langem nicht mehr in Dänemark. Sein Heim soll geschlossen
werden, denn es fehlt Geld. Rettend taucht der dänische Geschäftsmann
Jørgen auf. Er bittet Jacob nach Dänemark, wo er eine großzügige
Unterstützung für sein Heim bekommen soll. Jacob wird eingeladen
zur Hochzeit von Jørgens Tochter und muß eine Entdeckung
machen, die sein ganzes Leben umwirft: Jørgens Frau Helene ist
Jacobs große Jugendliebe und die junge Braut seine eigene Tochter.
1.2 VerlosungKULTURHUS BERLIN verlost zwei Soundtracks zum Film und 5x2 Freikarten für einen Besuch in einem der unten stehenden Kinos und an einem Tag Ihrer Wahl. Beantworten Sie einfach folgende Frage und senden Sie uns eine Mail an info[at]kulturhus-berlin.de: Wie heißt der Filmtitel im dänischen Original? 1.3 Wo läuft der Film?Ab dem 1. Februar können Sie „Nach der Hochzeit“ sehen in den Berliner Kinos: Filmkunst 66 |
2 VorschauBeitrag zum Sibelius-Jahr im NORDISCHEN FILMKLUB7.2. | 19.00 Uhr | Felleshus, Nordische Botschaften Als ein aufwändig gedrehter Epos wurde die Lebensgeschichte des großen finnischen Komponisten verfilmt. Ausgehend von den Erinnerungen des alten Mannes, passieren Kindheit, Jugend und das Studium in Helsinki, Berlin und Wien Revue. Nach seiner Studienzeit gerät Jean Sibelius mit seinem Tongedicht „Finlandia“ in die politischen Spannungen zwischen seiner Heimat und Rußland. Seine starke Frau Aino und die gemeinsamen Kinder prägen das private Leben von Sibelius. Mit dem Tod der jüngsten Tochter ereilt die Familie ein schwerer Schicksalsschlag. Und auch die politischen Spannungen begleiten das Schaffen Sibelius´. Am Lebensende wird die Arbeit immer schwieriger, und die achte Symphonie will nicht gelingen. Der NORDISCHE FILMKLUB zeigt Filme aus Nordeuropa. Schwerpunkt bildet in der Programmreihe 2006/2007 das aktuelle nordische Kino. Der NORDISCHE FILMKLUB findet im Felleshus der Nordischen Botschaften statt, Rauchstraße 1, 10787 Berlin. Weitere Informationen: www.kulturhus-berlin.de/kultur/kultur.htm |
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3 Rückblick 2006Das Programm und die Arbeit von KULTURHUS BERLIN beförderten auch im vergangenen Jahr den Kulturaustausch zwischen Nordeuropa und Berlin. Lesen Sie hier mehr zu skandinavischen Bildungssystemen, nordischen Filmen und nordischen Klängen. |
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3.1 SymposiumAm 10. Februar fand in Berlin das Symposium „Vorbildfunktion vs. Entsorgungspädagogik? Das deutsche und die skandinavischen Bildungssysteme im Vergleich“ statt. Wir fragten: Was charakterisiert die skandinavischen Schulsysteme im Unterschied zum deutschen? Welchem Menschenbild folgt die Schule hierzulande und bei unseren nördlichen Nachbarn? Was machen die Skandinavier anders? Welchen Stellenwert hat Bildung bei uns, welchen im Norden? Diesen Fragen gingen Pädagogen, Wissenschaftler und Vertreter der Politik aus den skandinavischen Ländern gemeinsam mit deutschen Kollegen nach. KULTURHUS BERLIN wird die Ergebnisse des Symposiums in Kürze als Tagungsband vorlegen. Dieser erscheint bei der Edition Kirchhof & Franke. |
![]() Foto: Dr. Hagen Stockhausen |
3.2 Auftaktveranstaltung der Reihe "Musik für Augen und Ohren"Wie ein dänisches Lied in den 1840er Jahren das gesamte europäische Musikleben durcheinanderbrachte, war in unserer Musikveranstaltung „Paa Sjølunds fagre Sletter“ am 15. Juni zu erfahren. Die Düsseldorfer Musikwissenschaftlerin Dr. Yvonne Wasserloos sprach über die „Musikalischen Landschaften bei Niels W. Gade und Edvard Grieg“. Zu sehen waren Fotografien von Dr. Hagen Stockhausen aus Norwegen. Das anschließende Konzert spielten Musiker der Universität der Künste Berlin. Mehr zum Thema lesen Sie hier. |
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3.3 Preview "Adams Äpfel"Mit bislang über 100 000 Zuschauern ist der dänische Film „Adams Äpfel“ auch bei uns eine Kinosensation. KULTURHUS BERLIN lud Sie am 22. August ins Freilichtkino im Friedrichshain zur Preview dieses Filmdiamanten ein . Lesen Sie hier unser Interview mit dem Regisseur Anders Thomas Jensen. |
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3.4 InternetpräsentationErheblich ausgebaut haben wir unsere Internetseite, die wir um viele neue Rubriken erweiterten. Sie finden unter www.kulturhus-berlin.de Infos für jederman: von den aktuellen Veranstaltungshinweisen und Schwerpunktbeiträgen zu skandinavischen Themen, über Interviews mit skandinavischen Künstlern ebenso wie Rezensionen aktueller Literatur aus dem Norden, bis hin zu Tipps fürs skandinavische Sendungen und Filme im deutschen Fernsehen und Rundfunk - und natürlich die Kulturnotizen aus dem Norden. Ganz aktuell erhalten Sie all diese Informationen jeweils zum Beginn des Monats mit dem Newsletter von KULTURHUS BERLIN, den wir zu Beginn des Jahres neu konzipiert haben. Er ist ein journalistisches Produkt, gemacht für all diejenigen, die an Nordeuropa interessiert sind. Wir setzen bewusst auf diese Darstellung von Themen, die wir mit viel Sympathie für Nordeuropa, aber nicht ohne kritischen Blick wählen. Das schätzt offenbar auch eine zunehmende Zahl von Abonnenten. Wir freuen uns über Ihre Empfehlung an Freunde, Bekannte, Kollegen, die den kostenlosen Newsletter von KULTURHUS BERLIN hier bestellen können. |
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3.5 NORDISCHER FILMKLUBDer „NORDISCHE FILMKLUB“ ist die erfolgreiche gemeinsame Veranstaltungsreihe von KULTURHUS BERLIN und den Nordischen Botschaften. Auf die Leinwand kommt aktuelles Kino aus Dänemark, Schweden, Finnland, Norwegen und Island - das regelmäßig und nun schon seit über einem Jahr. Es gibt eine ausgewogene Mischung an Klassischem und Unbekanntem. Und für Skandinavier und Deutsche in und um Berlin ist der NORDISCHE FILMKLUB mittlerweile auch eine Kommunikationsplattform geworden. Die Filmabende finden im Felleshus der Nordischen Botschaften statt, wo auch aktuelle skandinavische Bücher erworben werden können. Alle Filme des NORDISCHEN FILMKLUB finden Sie hier. Sie können sich auch den Flyer als PDF downloaden. |
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4 Veranstaltungstipps |
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4.1 Musik 23. Januar | 21 Uhr Kulturbrauerei |
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4.2 Theater7., 18. und 22. Januar | jeweils 19.30 Uhr Halvard Solness ist ein erfolgreicher Architekt. Seine Karriere begann mit dem Brand des Elternhauses seiner Frau. Beide Zwillingssöhne starben kurz darauf. Solness planiert seine Schuldgefühle durch monströse Bauprojekte. Zudem treibt ihn die Angst des Erfolgreichen vor dem Fall. Unerwartet taucht die junge Hilde Wangel auf. Sie fordert jetzt das Königreich, das der Baumeister ihr einst versprach. Maxim Gorki Theater Berlin --- 10.-11. Januar | 20:00 Uhr „Es gab einmal eine Person, aber diese Person ist nicht mehr
da. Nur ihr Name ist geblieben – Sonja...” In ihrer präzisen Beobachtung und metaphernreichen Sprache ist Tatjana Tolstajas Erzählung ein exzellentes Beispiel für die besondere Qualität moderner russischer Literatur. Ihre Sprache ist entlarvend und berührend, grotesk und traurig. „Sonja“ ist das impressionistische Miniaturgemälde einer einsamen Frau, deren Schicksal ihr einen bösen Streich gespielt hat, welcher gleichzeitig aber zum größten Glück ihres Lebens wird. Sonja ist ein wenig beschränkt, ein wenig hässlich, ein wenig einsam. Aber sie verfügt auch über Talente: sie kann ausgezeichnet kochen und nähen und ist eine begnadete Nervensäge. Doch eines Tages erhält sie einen Liebesbrief, glühend und ernsthaft, und Sonjas Herz steht in Flammen. Nichts ahnt sie davon, dass den Brief die bösartige Ada geschrieben hat, die damit Sonjas Leben für immer verändert. Die von T. Tolstaja erschaffene Figur vereint große Gegensätze in sich: eine unansehnliche äußere Erscheinung und ein hochsensibles Gemüt, ein hartes Leben und eine zarte Seele. Der lettische Regisseur Alvis Hermanis hat einen männlichen Darsteller (Gundars Abolins) gewählt, um diese Antipoden deutlich werden zu lassen. „Es geht nicht darum, sich in eine Frau zu verwandeln. Vielmehr geht es darum, diese Frau zu verstehen. Wir spielen nicht eine Frau, wir versuchen diesen weiblichen Charakter zu erschaffen und etwas über ihre Seele zu erzählen. Ich denke, dass eine Seele nicht an ein Geschlecht gebunden ist.“ (Hermanis) Die Umgebung spielt in ihrer Besonderheit und Authentizität eine große Rolle in dieser Inszenierung und zeigt private Gegenstände und Möbel, die am meisten über einen Menschen aussagen. Man fühlt sich an das Bühnenbild von Hermanis’ „Long Life“ erinnert. Koproduktion von Jaunais Teatris, Riga und schauspielfrankfurt HEBBEL
AM UFER – HAU 2 --- 13.01. | Schaubühne Am 13. Januar haben Sie an der Schaubühne die ganz besondere Gelegenheit, die Schauspielerin Anne Tismer an einem Abend gleich zweimal zu erleben: zuerst als Nora im gleichnamigen Ibsen-Stück und gleich im Anschluss als Fräulein Rasch in Kroetz’ »Wunschkonzert«. Dieser kombinierte Theaterabend verwirklicht die Idee der Fortsetzungsgeschichte – oder wie die taz es ausdrückte: »Nora darf nur als Fräulein Rasch weiterleben und muss schließlich als Fräulein Rasch zugrunde gehen.« Wenn Sie Karten für beide Stücke erwerben, gibt es einen Rabatt von 3 Euro auf das »Wunschkonzert«-Ticket, Sie zahlen also nur 15 bzw. 10 statt 18 bzw. 13 Euro. Schaubühne am Lehniner Platz |
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4.3 Veranstaltung für KinderPIPPI unterwegs in BERLIN Normalerweise lebt Pippi mit ihren Freunden ja in einer Kleinstadt, aber wie es der Zufall will, hat es sie nach Berlin verschlagen. Was erleben sie hier? Wie verhalten sie sich am Fahrkartenschalter der BVG, im steckengebliebenen Fahrstuhl des Fernsehturms, im Stau auf der Stadtautobahn? Welche Abenteuer erleben sie in der Großstadt und wie gehen sie damit um? Ideen können eingereicht werden im FEZ. Die interessantesten Beiträge werden in einer Ausstellung im FEZ präsentiert. |
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4.4 AusstellungenNoch bis zum 12.1.2007 Johan Vilhelm Snellman (1806–1881) – ein moderner europäischer Denker – war ein Radikaler seiner Zeit. Die Ausstellung beleuchtet, was für ein mutiger Vorreiter Snellman als Philosoph, Lehrer und Journalist war, der gesellschaftliche und kulturpolitische Erneuerung einforderte, die zu seiner Zeit als gefährlich und umstürzlerisch galten. Dabei wird der Lebensweg Snellmans genauso beleuchtet wie sein Wirken als Philosoph und seine Reisen durch Europa. Im letzten Teil werden Snellmans Gedanken zu den Themen Vaterland, Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft und der Welt zusammengefasst. Mo 10-17, Di-Do 11-19, Fr 9-15 Uhr Finnland-Institut --- Noch bis zum 28. Januar 2007 Die junge lettische Künstlerin Monika Pormale gestaltete etliche aufsehenerregende Bühnenbilder in Inszenierungen des Neuen Theaters Riga (Jaunais Rigas teatris). Für die aktuellen Berliner Festspiele spielzeiteuropa hat sie nun ein Projekt verwirklicht, das sich ausnahmsweise auf kein konkretes Stück bezieht: "Ihre großformatige, auf der Fassade des Hauses der Berliner Festspiele weithin sichtbare Fotoinstallation begleitet das Motto ALLES WIRD GUT. Gemeinsam mit dem Berliner Photographen Burkhard Peter wählte Monika Pormale ebenso unverkennbare wie alltägliche Orte im alten West-Berlin aus. Inspiriert von Vladimir Sorokins Romanthriller Das Eis finden an diesen bekannten urbanen Schauplätzen seltsame Ereignisse statt: Menschen umarmen einander. Anonyme Passanten, Zufallspaare werden von der Künstlerin zu lebenden Skulpturen inszeniert. Es entstehen Momentaufnahmen im Zeitstillstand – menschliches Bollwerk gegen urbane Einsamkeit und die Vereinsamung des Urbanen. Die Installation im Oberen Foyer ist an Festspieltagen jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn zugänglich. |
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4.5 VorträgeIm Rahmen von forum NORDEUROPA: 16.1.2007 | 18.15 Uhr | R. 3.134 23.1.2007 | 18.15 Uhr | R. 1.101 Ort: Nordeuropa-Institut Ausführliche Informationen zu den Vorträgen und weitere Termine finden sie hier. --- 30.1.2007 | 12.15 Uhr Ort: Nordeuropa-Institut |
5 Der Norden in TV und Radio |
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5.1 Fernsehen --- WDR | 13.1. | 23:45 --- ZDF | 14.1. | 22:00 --- WDR | 14.1. | 02:15 --- ARTE | 17.1. | 18:30 --- WDR | 19.1. | 13:00 --- ZDF | 21.1. | 22:00 --- WDR | 22.1. | 20:15 --- NDR | 28.1. | 19:00 --- ARTE | 31.1. | 18:30 Die zehnteilige Reihe "Willkommen bei..." gibt Europa ein Gesicht, indem sie unterschiedlichste Menschen in ihrem alltäglichen Umfeld porträtiert. Heute zu Besuch in Finnland bei Bosse, der mit seiner Familie in Hanko, einer kleinen Hafenstadt im Süden Finnlands lebt. Er träumt davon, japanischen Touristen von einem selbst gebauten Wikingerboot aus die Schönheit seines Landes zu zeigen. |
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5.2 RadioDeutschlandradio Kultur | 31. Jan | 21:33 Was wäre, wenn sich die Jahrhundertgrößen Einstein und Wittgenstein mit einem gewissen Herrn Weinstein zu einer Plauderei treffen könnten? Im Hörspiel des finnischen Allroundgenies Numminen ist alles möglich, man braucht nur etwas Fantasie, Wein und natürlich Musik. Ausführliche Informationen: www.dradio.de --- Deutschlandradio Kultur | 31. Jan | 00:05 2006 verwandelte sich beim Eurovision Song Contest die Hardrock-Band Lordi mit Masken und Kostümen in eine Horde Weltall-Rowdys und gewann. Auch das Mundharmonikaorchester Sväng zeigt, dass es in Finnland keine Grenzen zwischen Pop und Wahnsinn, zwischen Folklore und Nonsens gibt. Kaum eine Nation bringt skurrilere Musikprojekte hervor. Ausführliche Informationen: www.dradio.de |
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6 Kulturnotizen aus dem Norden |
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DK: Rekordweihnacht in Dänemark |
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NO: Der Schrei" ist irreparabel beschädigt |
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DK/SV: Tunnel zwischen Dänemark und
Schweden? |
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| PL: Jesus soll „König von Polen“
werden Wie soll´n dis gehen? Nun ja. Christus soll zum gekrönten Haupt Polens werden, so sieht es zumindest ein Gesetzenwurf mehrerer konservativer polnischer Parlamentarier vor, die sich auf die katholische Tradition Polens berufen. Bereits Maria, die Mutter des Kronprinzen, werde seit 350 Jahren als „Königin der Krone Polens“ verehrt. Die Autoren des Papiers verweisen auf die Beispiele der Staatskirchen in England, Dänemark und Griechenland und berufen sich auch auf die katholische Tradition der polnischen Nation, darunter die Ausrufung der Muttergottes Maria zur Königin Polens (Regina Poloniae) im Jahr 1656. Die damalige Entscheidung traf der polnische König Johann II. Kasimir (1609-1672) – allerdings ohne Maria. Jetzt allerdings stößt die Idee vom neuen König selbst in der katholischen Kirche Polens auf Kritik. Bischof Tadeusz Pieronek erinnerte an die Trennung von Staat und Kirche. Auch 51 Prozent der Bevölkerung sprachen sich in einer Umfrage der Tageszeitung „Dziennik“ dagegen aus. (Quelle: FAZ) |
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| FIN: Finnland im Sibelius-Fieber Die Finnen feiern 2007 das Sibelius-Jahr. Jean Sibelius ist Komponist von "Finlandia", der inoffiziellen Nationalhymne Finnlands und gilt als wichtigster Komponist seines Landes. Höhepunkt wird das „Sibelius-Festival“ im September sein, das ganze Jahr über werden die 29 professionellen Orchester Finnlands Sibelius-Konzerte geben. Und nicht zu vergessen: der NORDISCHE FILMKLUB zeigt am 7. Februar im Felleshus den Film „Sibelius“. Mehr Infos zum Sibelius-Jahr unter www.sibelius.fi und www.sinfonialahti.fi |
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DK: Königin Margrethe II. zu kreativ? |
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| Europas Literaten wollen enger zusammenarbeiten Mehr Möglichkeiten zur Zusammenarbeit von Übersetzern aus Litauen, Deutschland und Polen bietet seit Neustem das Kulturnetzwerk „Halma“. Wie im gleichnamigen Spiel, soll es für Autoren und Übersetzer zukünftig möglich sein, zwischen verschiedenen Häusern zu wechseln, um dort zu arbeiten, zu forschen und sich fortzubilden. Beteiligt sind unter anderem das Literaturhaus in Kiel, das Thomas Mann Kulturzentrum in Nida (Litauen) und die Villa Decius in Krakau (Polen). (Quelle: Ostseemagazin) |
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| LA: Erstes europäisches Sängerfest
in Riga 2007 Das erste Europäische Sängerfest , das "Music Inspiration Landscape", wird vom 24.-29.07.2007 in Riga und Sece stattfinden. Im Mittelpunkt steht das traditionelle Summen, das von mehrstimmigem Gesang begleitet wird, wie es insbesondere im Balkan, den Pyrenäen, Georgien und Lettland bekannt ist. Die 30 bis 40 Chöre, die daran teilnehmen werden, kommen aus ganz Europa und werden auch Lieder ihrer eigenen Länder vorführen. Der Wettbewerb beinhaltet Lieder aus Finnland, Griechenland, Italien, Deutschland, Österreich, Norwegen und Lettland. (Quelle: Baltikuminfo.de) |
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SE: Weniger Schweden im Erziehungsurlaub |
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SE: Unterschiedliche Weihnachtszulagen |
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| Mit besten Grüßen, Kulturhus Berlin e.V. und Förderverein des Kulturhus Berlin e.V. |
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